um ZEIT ZU er LEBEN

Wir sehen die Welt mit eigenen Augen

7. Juli 2017
von uweanger
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Saft Grüne Erfrischung


Grüne Erfrischung

4 Stangen Sellerie, 1 Apfel, 1/2 Gurke, 4 Stengel frische Pfefferminze

•MENTHOL im Öl der Pfferminze wirkt erfrischend und beruhigend auch auf die Verdauung und macht den Kopf klar. Zusätzlich Vitamin B3 gut für Durchblutung und Gesundheit der Haut, enthaltenes Zink fördert geistige Wachsamkeit und Fitness
•Gurke enthält neben bestens natürlich strukturiertem Wasser u.a. Magnesium- sowohl gut für die Muskeln als auch die Bildung von Neurotransmittern im Gehirn
•Apfel die Grundlagenfrucht überhaupt neben Pektin-unterstützt Leber und Nieren beim Ausspülen von Cholesterin, Giftstoffen und Schwermetalken- viel hochkonzentrierte Fructose und natürlich Vitamin C
•Sellerie wirkt gut gegen Aufgedunsenheit, hebt durch Alkohol verursachte Gärungsprozesse auf, stimuliert die Hirnanhangdrüse; enthält Selen was die Schilddrüse und damit den Stoffwechsel aktiviert- enthält Kumarine die die Bildung weisser Blutkörperchen unterstützen oder Enzyme wie Acetyl die Zellschutz vor freuen Radikalen und Tumorwachstum bieten. …und natürlich Vitamin C
wie Gurke hoher Wassergehalt.

4. Juli 2017
von uweanger
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Thüringen Ultra der Dritte- q.e.d.- ab jetzt wird Barfuß eingelaufen

WAS willst DU noch?


  • 30.06.2017 19:00 Einflug in Fröttstädt- dem ThüringenULTRALaufort
  • 5 Meter vorm Ziel stell ich mein Auto ab. Ein genialer Blick, der sich einprägt- hier läufst Du morgen barfuß ein.
  • Die Organisation ist mehr als perfekt, wie jedes Jahr, ich bekomme die Nummer 13– was soll da noch schief gehen?
  • Dann kommt noch Dietmar an meinen Tisch- wir hatten uns schon bei den letzten beiden getroffen- der weiß sogar noch meinen Namen.
  • Ich gönn mir die Pasta und gegen 21:00 mein obligatorisches Weizen. Klamotten bereit legen, Gegen 21:45 hau ich mich sprichwörtlich aufs Ohr und stelle Laufuhr und Smartphone auf 03:00. Die Schlafstätte hinten im Passat Variant ist entsprechend gerüstet.

01.07.2017 02:25 ich blinzel durchs Fenster und sehe Sterne am Himmel. Cool, da wird es zu Beginn nicht gleich so feucht. Ich warte nicht erst auf die Signale der Uhr. Ich bin munter und habe herausragend geschlafen. Nach einem gepflegten Toilettengang ziehe ich nochmal Jeans und Windjacke an und hole mir meinen Transponder. Meine Flasche mit dem frisch gepressten Saft aus Orangen, Kiwi, Apfel, Karotte etwas Selleriestange und den gestern noch zubereiteten frischen Kartoffelstampf mit Apfel, Karotte, etwas Petersilie und schon bin ich beim Frühstück. Der Vereinsplatz ist schon gut gefüllt. Ich hole mir den obligatorischen Kaffee dazu. Da ertönt es vom Tisch auf der anderen Seite- Bist Du der Uwe Anger?- Na klar sag ich und schon sitz ich bei Stefan Schink und seiner Frau Annette Schink. Bisher kennen wir uns nur aus den Sozialen Netzen und über Peter Gnüchtel, oder Gnü aus ZÜ.
Schon zeigt die Uhr 03:30 und ich muss mich fix noch in die Laufklamotten werfen.
Trotz der Hiobsbotschaften von Regen ab ca. 08:00 entschließe ich mich komplett kurz zu laufen- X-Bionix von Kopf bis Fuss, mein running1252- Shirt und die inov8 -x-claw275  an die Füße. Ich nehme den Laufgürtel aus der Kühltruhe, denn dort sind bereits die viermal ca. 150 ml slow juiced in Vakuumbeutel und meine traditionelle Körnermisschung aus Sonnenblumen- Kürbiskernen, Rosinen und Buchweizen verstaut. In der kleineren Tasche wird das Handy und das Notpapier für unterwegs verstaut. Ich stecke zwar auch meine ultraleichte Windjacke ein, werde diese jedoch nur spazierentragen. Die 13 noch ans Shirt geknippert und schon stehe ich in der Startgasse und freue mich auf das countdown. Ich fühle mich prächtig – Fenix2 von Garmin  auf Startposition und schon heisst es 9; 8; 7….3;2;1 GOOOO- wir schweben hinaus aus dem Startgelände um Punkt 04:00. Noch ist es richtig angenehm, ca. 14 Grad und noch immer ein paar Sterne zu sehen.
Vorbei und entlang geht es an fackelbeleuchteten Wegen durch das verschlafene Örtchen- um diese Zeit sind schon einige beifallspendende Zuschauer an der Strecke und es kommt gerade eine Truppe in sichtlich angeheitertem Zustand- wahrscheinlich vom nächtlichen DiscoPartyUltra. So setzt halt jeder seine Prioritäten.
Immer wieder ist es herrlich, wenn wir nach 5 km die A4 unterqueren und vor uns der Große Inselberg auftaucht. Da weisst Du, jetzt gehts erst richtig los und auf den ersten 27 km gleich mal 811 Höhenmeter bergan. Doch es lief wie ATZE- wie man so sagt. Ich war voll im flow und erreichte die Glasbachwiese bei km 27 bereits nach 2:48:43 und war in einem 06:15erPace hier raufgeklettert.   Somit fast Punktlandung, ich hatte mir 02:43:00 vorgenommen. Am schönsten waren die Abwärtstücke, da lies ich mich einfach treiben und konnte den km 9 schon mal unter 5min/km und abschnittsweise sogar fast mit 4erPace abschnurren. Fast 11 Minuten gegenüber 2016 schneller. Hier oben gönnte ich mir dann die erste „Saftpatrone“ etwas Melone und nen Schluck Wasser.
Wenige Minuten später pünktlich um 07:15 begann es zu regnen, aber mir war das sehr angenehm, nicht zu warm und nicht zu kalt. Der Regen weitete sich teilweise zu erheblichen Regengüssen aus und machte den Untergrund teilweise richtig modrig. Zwei Dinge zeigten sich hier als sehr vorteilhaft. 1. Die X-Bionics Bekleidung. Gab es mal einen kleinen Abschnitt, bei dem der Regen unterbrochen wurde, war mein Körper binnen Sekunden wieder trocken und ansonsten wärmte diese Wäsche sogar perfekt. Bei km 37 war dann endlich der höchste Punkt auf dem grossen Inselberg erreicht, wahrscheinlich weinte deshalb der Himmel weiter, weil er uns nicht vom Laufen abbringen konnte. Beim Kilometer 43 gönnte ich mir meine zweite Saftinfusion. Ich habe das Gefühl, die bringt es so richtig. Danke den Mädels und Jungs an den VP für die Hilfe beim Aufschneiden. Ansonsten nahm ich an den VP nur immer etwas Melone und ein Paar Schlucke Wasser. Die neue Verpflegungsidee bringt perfekte Power unterwegs.
Im Tunnel bei ca. km 50 machte ich kurz halt und hielt den jungen „Ersttäter“ an, mit der Bitte für diesen Schnappschuss an. Sein eigenes Telefon musste erstmal trocken gemacht werden, denn alles triefte wie Sau. Er bereitete sich mit diesem Lauf auf die Teilnahme am Transalpin vor. Wir liefen danach ein paar km gemeinsam weiter.
Ich fühlte mich gigantisch, was sich auch an den folgenden Kilometern zeigte. Diese ca. 5 km bis zum Sportplatz Floh/Seeligental lies ich es wieder so richtig laufen, lief wieder im 04erPace und hatte sogar mal kurzzeitig eine 3:48 auf der Uhr. Damit konnte ich dem angestrebten Zielpace wieder etwas näher kommen.
Ich war weiter guter Dinge, denn ich war deutlich schneller als 2016 und fühlte mich hervorragend. Trotzdem musste ich klar feststellen, dass das Erreichen von 10:00 Stunden in diesem Jahr kaum zu realisieren sein wird. Zwischen den „Saftinfusionen“ alle ca. 20 km nam ich immer eine Handvoll meiner Körnermischung. Sonstige Verpflegung habe ich ausser Melonen nichts angerührt und diesmal auch auf Einnahme von Salz vollständig verzichtet. In Richtung Finsterbergen wurde ich dann schon etwas langsamer, kam jedoch trotz allem nach 8:54:40 und 76 Kilometern und über 1.900 HM immerhin mit 53:49 min  früher durch die Kontrollstelle als 2016. Ich war begeistert. Leider hatte ich dann ein Problem, oder besser zwei. 1. Wusste ich, dass die 10 Stunden illusorisch geworden waren und ich die 12 Stunden Laufzeit trotzdem schaffe. Also lies ich mir etwas mehr Zeit für den einen oder anderen Schwatz an den VP. Dadurch kamen insgesamt  51:21 min Pausenzeit am Schluss zusammen- Außerdem hatte ich ab ca. km 85 so ein seltsames Stechen im linken Knie. Ich nahm auch deshalb das tempo etwas weg und gönnte mir auch die eine oder andere Gehpause. Schwerpunkt bleibt jedoch, verletzungsfrei zu laufen. Extrem motivierend waren für mich die armen Radbegleiter. Die mussten sich diesmal ganz besonders quälen in dem teilweise modrigen Waldboden, oder beim Überqueren der Hindernisse, wie im Titelbild zu sehen.
Traumhaft war dann das Durchlaufen des ChearleaderTors bei km 95. Ich war nicht fertig, naja ich spürte schon die letzten 95 km. Aber ich war eben nicht ausgelaugt. Vor dem Prefinish Tor in Fröttstädt freute ich mich schon riesig auf das Ausziehen meiner Schuhe. Es wird mein Persönliches Konterfei für die Zukunft, barfuß in die Zielgasse einzulaufen.

wer mich 70- 100 oder mehr Kilometer zuverlässig durch die Ultras trägt, den kannst Du auch die letzten 500 m mal auf Händen ins Ziel tragen und Barfuß ins Ziel laufen

Es war das absolute Erlebnis.Zusätzlich waren es mit 12:14:12 noch 1:11:53 schneller als 2016.
Da kann ich wirklich damit leben, die 12 Stunden Gesamtzeit  doch noch überschritten zu haben, die reine Laufzeit lag ja nur bei 11:22:51 und somit habe ich für 2018 also noch Reserven und berechtigte Hoffnung in Richtung unter 11 auf die 10 Stunden zuzulaufen.
Als ca. 50 Minuten später Stefan eintraf, bin ich zu seiner Frau in die Ziellinie und hab ihm erstmal einen kräftigen Schluck auf seinen 1. Stern aus dem frisch eingefüllten Weissbierglas gereicht.
Die erste Etappe der natürlichen Gesundung ist damit abgeschlossen und hat gezeigt, es bringt enorme Leistungssteigerungen- ich werde diese Systematik fortsetzen und hier festhalten. Icxh danke meiner Skatermaus Marion Anger für die ständige Unterstützung und Geduld und den Helferinnen und Helfern und allen Fröttstädtern für die ehrenamtliche Arbeit selbst bei diesem „Traumwetter“ und für die Nummer 13.
Wir sehn uns 2018.

Das war der Lauf….

29. Juni 2017
von uweanger
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Glaube, was Du selbst geprüft hast

Glauben oder selbst prüfen, am eigenen Leibe ausprobieren- das ist doch LEBEN -oder?

Kurz vor Ablauf der ersten Testphase der natürlichen Gesundung, treibe ich das natürlich auf die Spitze. Warum?
Ich stelle mir die Frage, ob es tatsächlich etwas gebracht hat, dass Menschen wie Alexander Fleming das Penicillin entdeckt haben, um uns vor was weiß ich welchen Bakterienangriffen zu  schützen.
Vielleicht hat das eine kurzfristige Hilfe gebracht.

  • Doch hat es zur allgemeinen Gesundung beigetragen?
  • Was bringen all die anderen herausragenden Forschungen tatsächlich?

Ich zweifle prinzipiell alles an. Grundlegend bringt das ja keinen Schaden. Ob Marie Curie oder Paracelsius, sie erzielten ihre Erkenntnisse aus dem stets umstrittenen Selbstversuch und bewiesen damit, was sie selbst erkannt und auch angezweifelt hatten. Nur ist das teilweise Jahrzehnte und Jahrhunderte her. Sind wir heute noch zu Selbstversuchen in der Lage, oder hat uns die Industrie das schon abgewöhnt?
Ich bleibe auf jeden Fall kritisch, vor allem und wissbegierig.
So entstehen auch meine, teilweise brutal erscheinenden Selbsttests.
Kurz vorm 3. Thüringen Ultra der am 01.07.2017 um 04:00 in Fröttstätt starten wird, habe ich mir eine zusätzliche Belastung auferlegt. Ich fühle mich läuferisch und Konditionell fit. Jetzt will ich jedoch wissen, ob ich trotz Zusatzbelastungen in der Lage bin, einen 100 km Lauf mit mehr als 2.500 HM mit 56 Jahren unter 12 Stunden zu finishen.
Dabei gehen wir zwei Tage vorher in unseren Lieblingspub, ich genieße min Kilkenny und meinen Fevel für Wisky mit mehr als 55 %. Trinke hinterher sogar noch ein paar Gläser guten Rotwein, aber…. ich nehme auch zusätzliche Entgiftungen vor, in dem ich frisch gepressten Saft nach dem Alkoholkonsum zu mir nehme.  Frage ist-

  • Welche Wirkung wird das auf meinen Körper haben?
  • Kann mein Körper oder unser Köper auch mit extremen Vergiftungsbelastungen Höchstleistungen erbringen, wenn wir ihm die notwendigen Bausteine zur Verfügung stellen?
  • Ich freue mich schon jetzt auf die Ergebnisse.

Ich werde hier wie immer live berichten.
Natürlich fragt Ihr Euch vielleicht, warum ich diese Vergiftungsbelastungen überhaupt erst auf mich nehme. Es geht doch auch ohne-oder.
Ich will die Auswirkung einfach wissen. Das spornt mich an.
Denn es ist doch Tatsache, wir werden täglich mit Dingen belastet, deren Auswirkungen wir kaum erahnen können. Umso wichtiger ist es doch, einige Livetests am lebenden Objekt durchzuführen.

Und hier das Ergebnis des Thüringen Ultra 2017

28. Juni 2017
von uweanger
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Gesundheit Sport Laufen- Lauf-und Trainingsbericht von Running1252 2017/06 mein Lauftagebuch

Monatsziel: Der 2. Mathebeweis 7 X 1 = 210 und 300 km Monatspensum, noch mehr für die Beweglichkeit

28.06.17 05:30 auf- irgendwas ist da in den lezten Monaten in meinem Körper passiert. Egal was ich tue, ich bleibe fit. Der Weg der natürlichen Gesundung muss doch dazu beigetragen haben. Nachdem ich früh gleich den täglichen Slow Juice bereitet habe- ging´s auf eine ganz ruhige letzte Runde vorm Thüringen Ultra raus. Nur 7,3 km um die 300 km im Monat Juni voll zu machen, das II. Quartal mit 1.011 km abzuschließen und das I. Halbjahr 2017 schon 1.569 km und 15.745 HM  bei 97 Läufen in 179 Tagen, sowie zwei Specialwochen 7 X 2=210 im Mai und 7 X 1 =210 im Juni. Ausserdem wurde der Z U r T T geboren.
Jetzt 2 Tage Ruhe und dann geht´s auf nach Fröttstädt zum Thüringen Ultra. 
27.06.17 05:05 auf-
nach dem gestrigen Robbie Williams Konzert in Dresden bin ich voll fit. Rolle meine Füße auf der kleinen Blackroll aus, mache ein paar Dehnungsübungen und starte dann so richtig relaxt durch. Als hätte ich es geahnt, bin ich nach 1,5 km voll im 4er Pace und schwebe die 10 km förmlich dahin. Nach nur 48 min bin ich mit 4:46/km Schnitt wieder zurück und habe keinerlei Begleiterscheinungen. Die Einträge der letzten Tage muss ich noch nachholen. Fühle mich perfekt.

20.06.17 07:00 auf-
die Sonne drückt schon wieder und heute wird Tag 6 der Juniwette 7X1=2010 oder dem ZUrTT abgedrückt. 
19.06.17 03:30 auf-
ich starte zum Geburtstag um 04:00 zum Tag 5 der Juniwette 7X1=2010 oder dem ZUrTT  nach dem gestrigen Doppelpack, war das heute schon eine Tortur- doch wer hat gesagt, dass es einfach wird. Danach kurz nach 7 das Geburtstagsfrühstück mit meiner lieben #skatermaus und abends zu Marko Ulrich in den Kochtempel nach Stauchitz. geil. 
13.06.17 05:23 auf-
etwas abgekühlt 21 Grad und bedeckt- es darf ja auch mal etwas Erholung von der Hitze geben. heute abend eine Runsterrunde
12.06.17 06:23 auf-
keinerlei Nachwehen einfach genial – Der Körper bekommt mal eine Laufpause
11.06.17 07:30 auf-
Hitze erreicht wieder Spitzenwerte- unsere Körper scheinen das optimal wegzustecken. Vielleicht liegt es ja an den energiereichen täglichen Säften. Wir drehen ab Mittag relaxt 35 km im grossen Garten und Marion legt noch 5 drauf. Ich ziehe danach noch knapp 11 km in 53 Minuten und somit 04:51ziger Pace durch. Wo nimmt der Körper nur diese Energie her?
10.06.17 08:30 auf-
heute Laufpause einfach relaxen.
09.06.17 05:30 auf-
voll fit – die Innenbänder am Knie Oberschenkel sind noch etwas zu spüren, ist aber sonst ok. rolle diese auf der grossen Rolle etwas aus. abends eine etwas ruhige 10 km Runde mit viel Nasenatmung in 5:34iger Pace, anfangs etwas langsamer- zum Schluss Richtung 5er Pace.
08.06.17 06:05 auf-
die Sonne lacht und ich auch. Irgend etwas muss da passieren im Körper. Heute abend ganz locker 10 km in 4:53iger Pace gelaufen und den Großteil der Strecke mit Nasenatmung. Ich bin begeistert. Muss aber mal einen Langsameren einlegen- bei km 6 zog es heute im oberen Teil des seitlichen Innenkniebandes bis hinein in die Sehne des hinteren Oberschenkelmuskel. habe das abends mit den Knöcheln der Hand massiert
07.06.17 06:11 auf
– voll relaxt, werde heute am späten nachmittag laufen, kurz nach 19:00 gehts ab und flotte 10 km in nur 47:58 oder 4:43iger Pace und Minimalschuhen- ich hatte das Gefühl, fedeleicht dahin zu fliegen.
06.06.17 06:00 auf- voll fit Laufpause
05.06.17 07:30 auf-
sonnig wir starten zu einem schönen Skatermarathon 42,6 km im Grossen Garten und spüren hinterher keinerlei Schwäche, irgendwie muss die Ernährung etwas bewirken. 
03.06.17 bis 04.06.17
Pfingstausflug nach Prag mit Laufpause und 2 schönen Stadtwanderungen über 10 und 12 km- Fazit Stadt ist nicht unser Ding
02.06.17 05:45 auf;
fühl mich gut heute Laufpause
01.06.17 06:15 auf
– bin total im flow- abends eine schöne 10 km Runde in 49:37 mal wieder in Minimalschuhen

27. Juni 2017
von uweanger
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SelbstTest Natürliche Gesundung- LEVEL I

Ich starte am heutigen 09. November 2016 meinen SelbstTest Natürliche Gesundung. wp-1474641748084.jpgEs ist ein historisch wichtiges Datum in das ich mich einreihe. Weiterlesen →