um ZEIT ZU er LEBEN

Wir sehen die Welt mit eigenen Augen

14. Juni 2017
von uweanger
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Die Juni-Wette 7X1=210 SommerSonnenWendenUltra2017

BINGO und  START 15.06.2017 es ist wieder so weit- wir stellen die Mathematik wieder auf den Kopf und erbringen den Beweis:  😉 


Es gilt meine Hypothes zu beweisen: 7 X 1 =210
Ich starte den SommerSonnenWendenUltra2017
vom 15.06.17 bis 21.06.17 dem längsten Tag 2017.
Ich hoffe Du bist dabei.
Dann weisst Du, wie sich das anfühlt.
Du startest wann Du willst- wo Du willst- so lang Du willst. Einzige Bedingungen:
1. Ab 15.06. Jeden Tag 1x also 7 X 1 Lauf.
2. Am 21.06.17 dem längsten Tag des Jahres müssen 210 km zusammen sein.


Ich wünsche viel Spass bei der nächsten Selbsterkenntnis

Die erste Wette hieß 7 X 2 = 210 und wurde gewonnen. 

10. Juni 2017
von uweanger
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Energie pur- Slow Juicer- pure Energie

am 22.05.2017 war es so weit. Das Paket kam an und wir konnten nicht widerstehen. Ausgepackt, angeschlossen, getestet und nicht mehr losgelassen. Der neue Helfer – Entsafter von Hurom, wir sind begeistert.
DER SLOW JUICER par Excellence- seit diesem Tag ist alles anders.

Morgens Power- Abends Power…. mehr gibt´s nicht zu sagen.
Wir nutzen den Slow Juicer nicht nur- wir sind einfach  begeistert. Deshalb haben wir inzwischen Ende 2017 auch den Weg gefunden, für jeden zu Vorzugskonditionen selbst ein solches Traumgerät zu erwerben. schickt einfach eine mail an AngerTrade@lebnatene.de .

Das waren  unsere ersten Eindrücke und Erfahrungen und es hat sich nichts geändert.

30. Mai 2017
von uweanger
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Gesundheit Sport Laufen- Lauf-und Trainingsbericht von Running1252 2017/05 mein Lauftagebuch

Monatsfazit Ultra MatheBeweis 7 X 7 = 210  erledigt, an 24 Lauftagen 408 km und 4.035 HM erlaufen, 3. Start beim Supermarathon auf dem Rennsteig  über 72,8 km gerockt und noch nen Hitzemarathon 1 Woche danach- geil Weiterlesen →

29. Mai 2017
von uweanger
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Der Laufschuhtest- Salomon Sense Marin Trail Running

vorab kleine Einstimmung : 

bergab am Rennsteig

Grundlegende Einschätzung: Sehr komfortabel, viel Platz, Kontakt zum Boden bleibt vorhanden, ohne den Fuss zu überanstrengen. Steine sind zu fühlen, aber nicht so direkt, wie bei einem Minimal oder Barfussschuh. Der Fuss kann ordentlich natürlich abrollen. Die Sohle hat grip, egal ob Strasse, Schotter, Sand, Wurzelwerk, Feldsteine, querfeldein. Ich konnte die Anstiege ohne rutschen, sowohl auf Kies, Sand, Schotter, Waldboden, Wurzeln, Steinen hochziehen und vor allem bei den teilweise steilen downhills rutschst Du nicht mit den Zehen nach vorn, denn das Schnürsystem verhindert, dass Deine Zehen an die Zehenkappe stossen. Auch bei den teilweise feuchten, Schlammigen Abschnitten, hatte ich ein sicheres Laufgefühl. Die minimalen Dämpfungssysteme sind so gut, daß sogar Fehler beim Bergablaufen mit Aufsetzen der Ferse bestens abgefangen werden. Trotz der extremen Hitze auf den letzten beiden Testläufen, hatte ich in dem Schuh eine perfekte Belüftung durch das mehrlagige Meschgewebe. Trotz der Traileigenschaften kann der Schuh auch richtig flott. Salomon hat mir einen perfekten Schuh geliefert. Die können es also doch. Auch nach dem Test halten sich die Abnutzungserscheinungen an der Sohle in Grenzen. Der Schuh wird sicher noch einige Trails mein Begleiter sein. Ich werde also bei Salomon wieder öfter hinschauen müssen.
Traditionell bekommt jeder Schuh von mir einen Frauennamen- dieser heisst Uta– was ja unter anderem die Reiche bedeutet- so wie reich an Erfahrung, sowohl bei Salomon als auch bei mir.

  • Die TestLäufe im Detail
    • 28.05.2017 Hitzetraining Longdistanz- 45,2 km 4:52:12 + 2 km – selbst der ermüdende Läufer bekommt beste Unterstütung am Fuss, selbst auf einigen harten Strassenabschnitten.
    • 27..05.2017 MittagssonneHitzeTestlauf- gehts auch flott?- 15,1 km 1:13:57 4:53ziger Pace- Fazit flott kann er auch
    • 24.05.2017 Singltrailtrecke 10,1 km 57:58 – auch auf schmalen Pfaden top
    • 23.05.2017 nach dem Ultra- 10,1 km 52:57- der Schuh unterstützt auch nach solchen

      Zieleinlauf Barfuß und Gänsehautfeeling deutlich zu sehen

      Anstrengungen

    • 20.05.2017 Ultradistanz –  73,4 km Rennsteig mit 1.841 HM – zur Auszeichnung trage ich die Schuhe, barfuss laufend, ins Ziel. – volle Zufriedenheit
    • 18.05.2017 paar kurze Intervalle zum up- downhill- 10,2 km 55:23 Test vorm Rennsteig- bestanden
    • 16.05.2017 Jungfernlauf 10,6 km -54:52 – bin begeistert
  • Der erste Eindruck Weiter unten- so fing der Test an. 


16.05.17 20:00
ich kann nicht anders, ich muss ihn ausführen, auslaufen. Obwohl ich mich  vor den 72,5 km auf dem Rennsteiglauf am Samstag schonen will- lässt mir Frank vom www.runster.de  Team keine Chance- er hat halt seinen Intervalltick im Kopf und ich will mich natürlich nicht zurückhalten.
Der Salomon Sense Marin trail running  lässt die 20 Jahre Altersunterschied total in den Hintergrund treten- naja ein bisschen Fitness habe ich sicher auch aufgebaut, aber in den Schuh habe ich mich gleich auf den ersten Kilometern verliebt, der gibt mir, was ich an Unterstützung brauche. nach oben

Weiter unten- so fing der Test an. 

16.05.17 es ist soweit
– der Schuh kommt per ups an. Ja ich wurde für den Test tatsächlich ausgewählt und – sorry- ich werde mich nicht beeinflussen lassen.

Salomon Sense Marin trail running  6 mm Sprengung, nicht viel, aber mehr als ich sonst so gewöhnt bin.

Eine gewisse Voreingenommenheit muss ich leider eingestehen. Salomon steht für mich bisher für- zu eng, zu steif, zu wenig naturell. Was soll da schon kommen, dachte ich mir. Doch der Schuh hatte mich eben auf dem Plakat animiert und ich habe mich für den Test beworben- getreu meinem Prinzip- drum prüfe, wer sich ewig bindet.
Der erste Eindruck: Ich habe ein sehr gutes Gefühl.

20170516_220543.jpgIn meiner Grösse EU 45 – 325gr- fühlt er sich extrem leicht an. Sohle sieht sehr griffig aus. Das typische Schnürsystem von Salomon ist perfekt- ich brauche nur einen Zug und der Schuh sitzt wie angegossen.
20170516_salomonSenseMarinTrail_LascheDie Tasche zum Verstauen des Schnürsystems ist perfekt gelöst, sogar eine kleine Lasche vorhanden um die Tasche zum einstecken, zu öffnen- die Lasche reisst förmlich den Rachen auf.
Was mir jedoch besonders gefällt- Salomon hat die Flexibilität der Sohle voll erhalten, die für mich sinnlose Metallplatte im Vorderfuss gibt es zum Glück nicht.
Ich fahre hinein und fühle mich gleich richtig umsorgt, obwohl ich ja eher der natural Runner bin. Dieser Schuh erfüllt selbst diesen Anspruch.
Besonders sagt mir im Laufe des Tests die Lösung der Fersenkappe zu. Diese schützt die Achillessehne besonders gut. Auch die Zehenkappe schützt sehr gut vor Steinstössen und es ist ausreichend Luft im Zehenbereich. Ich habe natürlich wie immer den Schuh 2 Nummern größer bestellt. Meine normale Schuhgrösse ist 43 und in Laaufschuhen trage ich in der Regel  45.  Blaue Zehen blieben aus.
Die Testläufe und Ergebnisse meiner kritischen Betrachtungen findet Ihr oben. nach oben

Der Schuh vorm Test- erster Eindruck- sieht sehr anziehend aus.