19. Juli- der Weg zum Glück

19. Juli- der Weg zum Glück
Wer zu sich selbst finden will, darf andere nicht nach dem Weg fragen.
Paul Watzlawick
Der klarste Wegweiser durchs Leben. Wir wollen möglichst der ganzen Welt gefallen.
Doch- gefallen wir uns selbst?
Ich werf die Frage heute einfach in den Raum.
18. Juli- Auftauchen oder Abtauchen?

Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, und – was uns Erwachsenen kaum passiert – sie erfreuen sich der Gegenwart.
Jean de La Bruyère
Wobei, ich hier zwei persönliche Erkenntnisse einfüge.
Kinder haben gerade Instrumente in die Hand bekommen, mit denen sie Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart verlieren und in Scheinwelten eintauchen, aus denen sie nur schwer wieder Auftauchen.

Wir Erwachsenen schaffen es manchmal doch noch, uns in der Gegenwart zu verlieren. Doch selbst dann wollen wir den Augenblick dieses Abtauchen in den Augenblick für die Erinnerung mit dem gleichen Instrument festhalten.
Warum sind wir so?
Wonach jagen wir heute?
Das dürfen wir zum GLÜCK jeder selbst herausfinden.
17. Juli- Das kleine ICH

Das ICH ist, ich bin die Manifestation meiner selbst.
Uwe Anger 31.12.2025
Ein Pferd ist Pferd, ein Huhn ist Huhn und wer bin ICH.
Ich hab dieses sich selbst manifestieren vor kurzen mal mit unserem kleinen Enkel NEO praktisch umgesetzt.
Wir haben aus Stoffresten, Füllstoff, ein paar Knöpfen und etwas Wolle das kleine ICH gebastelt. Und genau so sieht es aus. Vollkommen eigen, ungewöhnlich oder besser aussergewöhnlich. Und auf die Frage, die das kleine ICH immer wieder stellte,> und wer bin ICH< antwortet es am Schluss;
I C H BIN I C H
Und niemand anders will ICH sein.
16. Juli- Nicht ZEIT ist Geld, sondern…

Am Ende zählt nicht, was wir erreicht haben, sondern was wir verstanden haben.
Carl Jung
Wir werden nackt und hilflos geboren. Das ist bei allen Menschen gleich.
Wenn wir sterben, sind wir auch vollkommen hilflos. Nackt sind wir auch, zumindest unter dem Totenhemd, was uns irgendjemand noch gewährt. Alles andere bleibt zurück. Das ist bei allen Menschen gleich.
Was dazwischen ist, hat absolut nichts mit dieser Aussage ZEIT IST GELD zu tun.
Zumindest hab ich es bis heute so verstanden:
GEDULD IST ZEIT
Vielleicht hat auch deshalb so mancher, der dem Geld nachjagd, so wenig ZEIT.
Oder hab ich am Ende doch was noch nicht verstanden? Naja, ich bin ja auch noch nicht am Ende und genieße mit Geduld die ZEIT.
15. Juli- Beherrschung

Kann es wirklich unsere Aufgabe im Leben sein, die gesamten Ressourcen des einzigen Planeten, den wir haben, nach und nach in Müll zu verwandeln?
Justus Jonas in >Die Auferstehung< von Andreas Eschbach
Als ich diese Frage heute nochmal gelesen habe, dachte ich etwas länger nach.
Deshalb auch die drei Fragezeichen im Titelbild. Warum sind wir Menschen so? Im Grunde stört es uns alle und doch greifen wir zu Dingen, die nicht für die Ewigkeit gemacht sind. Das Leben ist ja Veränderung.
Wir wollen uns was gönnen und da muss eben was NEUES her und natürlich darf es genau deshalb möglichst nichts kosten. Naja, wenn wir genug verdienen, spielt der Preis auch keine Rolle mehr.
Doch warum tun wir das? Doch wenn ich solche Fragen manchmal stelle, heisst es sehr oft, Du mit Deinen ewigen Fragen. Kannst Du auch mal über was anderes nachdenken.
Ein Wort tauchte wie von selbst vor mir als Antwort auf. >BEHERRSCHUNG<
Ja wir können uns nicht beherrschen und deshalb sind wir leicht von anderen zu beherrschen oder beherrschbar.
Und was hat das jetzt mit Glücksmomenten als Motto dieser Woche zu tun?
Ja das ist schon wieder so eine Frage. Ich kann sie wegwischen oder nach der Antwort und Lösung auf diese und andere Fragen suchen, die das Leben mir vor die Füße wirft. …
14. Juli- Traumwunderland

Noch darf man träumen in Deutschland. Aber wer Träume umsetzen möchte, braucht eine Genehmigung.
Frédéric Schwilden in TOXIC MAN S. 137
Na und. Genau das sind ja die grossen Herausforderungen. Nur weil Hindernisse, Steine oder Vorschriften im Weg liegen, lassen sich Träume in Deutschland doch umsetzen.
Die unglaublichsten Träume lassen sich mit viel Engagement, Geduld und Unterstützung von wenigen 100 Menschen im eigenen Umfeld oder zehntausenden Unterstützern weltweit in die Realität umsetzen.
Die Dresdner Frauenkirche ist ein faszinierendes Wahrzeichen dafür. 45 Jahre hat es gedauert bis der schlummernde Traum sich 1990 in reale Aktivitäten entwickelte.
15 Jahre dauerte es von 1990 bis 2005 und unglaubliche Träume bis die federführend von Ludwig Günther aus Dresden begleitete Initiative im Jahr 2005 dieses Wunderwerk wieder erstrahlen lies und das trotz aller notwendigen Genehmigungen.
Der grösste Traum- Jeder Euro der notwendigen 180 Millionen Euro für die Umsetzung kam von Spendern aus der ganzen Welt.
Ich empfinde es immer wieder als traumhaft.

13. Juli- Glück gehabt

Im Innern finde ich alles, was sich im Aussen erneut zum Ganzen fügt.
Uwe Anger 29. Dezember 2025
Oh ja- die 13 ist meine Glückszahl, denn ohne die 13 hätte ich diese wundervolle Frau niemals kennengelernt.
Doch wieso denn das? Na weil diese aussergewöhnliche Frau an einem 13. geboren wurde und ich war, welch eine Bedeutung, genauso viele Jahre auf der Welt, wie die Quersumme des Jahres ergibt, in dem diese starke Frau geboren wurde.
Da habe ich so was für ein Glück gehabt.
Dieser Tag war wie ein neues Leben und…
Heute ist wieder so ein Tag. WARUM?
Es ist ein Montag, ein neuer Wochenbeginn, ist doch praktisch wie ein Neuanfang und…
Es ist tatsächlich der 13. und…
Ich bin immer noch mit dieser einzigartigen Frau zusammen und…
…was soll ich noch sagen?
GLÜCK gehabt
