um ZEIT ZU er LEBEN

Wir sehen die Welt mit eigenen Augen

13. Januar 2020
von uweanger
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Die tiefe Hocke – die natürliche Ruheposition- Grundlage der Beweglichkeit

Nach Beginn des Selbsttest natürliche Gesundung am 09.11.2016 starte ich im Januar einen weiteren Schritt. Ich will meine natürliche Beweglichkeit wieder vollständig herstellen. Ich beginne deshalb die tiefe Hocke als normale Sitzposition und normale Entspannungsposition wieder zu entdecken.

Bei Start am 01.01.2020 ist das mit

ernüchternden Hindernissen und Schmerzen verbunden.

Wie sieht die tiefe Hocke oder Tiefenhocke aus und warum will ich diese wieder zum täglichen Alltag machen?

Naja- ich empfehle dazu einfach- schaut

Quelle gefunden bei www.barefoot-academy.com

es Euch bei kleinen Kindern an oder besser ab, bevor diese in den Kindergarten kommen. Mehr dazu auf der Seite der Barefoot-Acedemy

Ich selbst bin am heutigen 13. Januar 2020 mehr als erstaunt und erfreut. Ich hatte heute eine Intuition. Ich verbinde das tägliche Training der tiefen Hocke einfach mit dem täglichen Lesen von ein paar Seiten in einem Buch. Aktuell lese ich dazu gerade mach’s falsch, und du machst es richtig. Das passt auch perfekt zu unserer Lebenseinstellung.

Schöner Nebeneffekt- Zeit optimal genutzt. Körpertraining und Weiterbildung am Stück.

Kleine Erfahrensmitteilung.

  • In der 1.Woche im Januar 2020 hatte ich Probleme überhaupt paar Minuten in der tiefen Hocke zu bleiben.
  • In der 2. Woche wurde es schon besser und ich schaffte schon 20 Minuten am Stück. Vielleicht auch schon die unterstützende Auswirkung der Fastenzeit im Fastenmonat Januar 2020. Ich entschloss mich zur Optimierung noch Bücher unter die Fersen z9u legen. Diese werden schrittweise immer dünner. Zusätzlich habe ich abends während einer Fernsehsendung 1 Stunde im Schneidersitz gesessen. Erfahrung- ich saß schon fast so, wie die alten Yogi auf den Bildern. Das ging vorher nie.
  • Jetzt am Montag der 3. Woche kommt die Idee und der Entschluss- ich lese Bücher während der tiefen Hocke dazu. Schwups und so schaffe ich heute gleich 30 Minuten tiefe Hocke am Stück. Einfach genial. Bis Ende Januar wird da sicher noch einiges passieren.

12. Januar 2020
von uweanger
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Fastenwoche 2- 06.01.20 bis 12.01.2020- 47 Stundenfasten

Die 1. FastenWoche oder die ersten 5 Tage 2020 im Fastenmonat Januar 2020 liefen perfekt an. Von 120 Stunden im neuen Jahr nur ca. 9 Stunden gegessen.

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12. Januar 2020
von uweanger
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FreischnauzeRezept- Kartoffel- Gemüsesuppe

Einfach, schnell und natürlich sind die neuen Freischnauze Rezepte by #LebNatEne.

Heute- Plan war eine Kartoffelsuppe- doch dann:

  • Gemüsebrühe ist immer im Tiefkühlfach
  • 4 Kartoffeln waren noch da
  • 2 gekochte noch von gestern
  • 4 Karotten

Alles in kleine Würfeln in die Brühe- Herd auf 2 und 8 min. Olivenöl dazu. Dann kam spontan noch dazu:

  • 1/4 Kohlrübe in Würfel
  • 1 Selleriestange fein gewürfelt
  • 1/4 Kohlrübe in Würfel
  • 3 Knoblauchzehen
  • paar Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Majoran, Thymian, etwas Chillieflocken
  • 1 mittlere Rote Beete fein gewürfelt

Nochmal 5 Minuten auf Stufe 2 ziehen

lassen, nicht kochen

Mit Salz ev. Pfeffer abschmecken

Fertsch und servieren- in Top frische Sprossen von der Mungbohne.

FreischnauzeRezepte sind der Hammer- hat knapp 20 min gedauert.

12. Januar 2020
von uweanger
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Buch- Die bioklimatische Rohkost- von Jean Huntziger

Die bioklimatische Rohkost erschienen im Roh-Ark-Verlag unter ISBN 978-3-942510-11-0 Untertitel: Die Wahrheiten eines Naturheilpraktikers.

Ein paar wichtige Zitate nachfolgend. Das Buch gibt leicht verständlichen Einblick in praktische Zusammenhänge ohne belehrend zu sein. Steckt jedoch den Finger genau und unverblümt in die Wunden, die Ursachen für gesundheitliche Probleme bewirken.

„Der Mensch aber, der nicht gern als Tier angesehen werden will, verhält sich allerdings noch eseliger als der Esel selbst“

Wer der natürliche Wahrheit tatsächlich näher kommen will, kann hier einige wichtige Zusammenhänge finden, aber…

„Man kann anderen relativ leicht weismachen. Dass unsere Blase in Wirklichkeit eine Laterne ist… aber uns selbst vor den Spiegel von Angesicht zu Angesicht zu belügen, ist da schon schwieriger.“

Ja der Spiegel ist ein wunderbarer Ratgeber. Ich führe ja seit Jahren meinen persönlichen Nachweis als mein Spiegelabenteuer. Im Buch haben wir wichtige notwendige Erkenntnisse gewonnen und sofort angewendet.

„Vollkornbrot und von Vegetariern hausgemachte Biokonfitüre. Da soll man sich nicht länger über die Tristheit und den Energiemangel wundern, die bei den meisten Vegetariern vorherrschen.“

Das Buch wird die Denkwelt vieler wieder auf den Boden der Realität stellen.

„Wer kann- ohne dabei zu frösteln- behaupten, die Ananas sei ein passendes Nahrungsmittel für den europäischen Winter“ Wir hatten zum Thema bereits einen Artikel im Zusammenhang mit dem Vitamin C- Wahn und Wärmehaushalt speziell im Winter geschrieben.

Das Buch ist einfach und für jeden lesbar, ist lustig geschrieben und genauso lustig bebildert und durch die Erfahrenswerte des Verfassers ein genialer Lebensbegleiter für jede(n), die/der sein Leben und die Verantwortung für seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen will.

„Wäre der Mensch ebenso groß wie

dumm, könnte er den Mond kitzeln, ohne sich von seinem Sessel zu erheben!“

Mehr wollen wir mit dem lustigen Bild aus dem Buch nicht sagen, denn es ist sehr sehr gut- also selbst lesen.

10. Januar 2020
von uweanger
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Vitamin C- Wahn und Wärmehaushalt im Winter- Beobachten hilft- was essen im Winter

Auch hier geht es für uns nach dem Prinzip- einfach ist am Besten. Gesamtzusammenhänge lassen sich nur in der Gesamtheit erschließen.

Deshalb an dieser Stelle nur ein paar einfache Zitate- die Quelle steht am Ende dieses Artikels.

„Im Winter Vitamin C einzunehmen, hat den selben Effekt wie ein Hintertritt bei einem Esel, der sich nicht vorwärts bewegen will!“ Das Aufputschen im Winter passt nicht zu unserem Biorythmus. – perfekte Gesundheit hängt VOLLKOMMEN von der Beachtung der Naturgesetze ab.

„Wer kann- ohne dabei zu frösteln- behaupten, die Ananas sei ein passendes Nahrungsmittel für den europäischen Winter?“

Was also essen? Wie sich ernähren?

Alles essen, was hier noch wächst bzw. Was sich hier noch länger lagern lässt. Alles was weniger Wasser enthält, denn: „Wasser ist nicht nur Kühlflüssigkeit für unser Auto sondern im Winter selbst für unseren Körper“

  • Also- Obst- bzw. Früchtekonsum weitestgehend einstellen. Je niedriger die Temperaturen, um so weniger.
  • Keine oder wenig Gurken oder Tomaten und Co.- bestehen zum größten Teil aus Wasser.
  • Angekeimte Sprossen- enthalten noch die verfielfachte Stärke- die Wärme liefert.
  • Nüsse möglichst vorher eingeweicht- um die Antienzyme zu neutralisieren, die vom Keimen abhalten.
  • Von Möhre, Kartoffel über Rote Rübe
  • und sämtlichen Kohlsorten und vielen winterharten Salaten ist alles bestens im Winter- der Kohl mit seinem Schwefel trägt bestens zur Drainage der Chemiezentrale- sprich Leber bei.
  • Warme Suppen und warme Kräutertee’s sind sehr hilfreich. Der Körper spart Energie, die er sonst zum Erwärmen zusätzlich braucht.
  • In Maßen Fleisch und Fisch, möglichst wenig verändert oder getrocknet.

Aus den Selbstversuchen seit 2016 weiß ich bestens, wie fröstlich dir werden kann und wie die Nase tropft, wenn du Obst und Südfrüchte, im kalten Winter bevorzugst. Zusätzlich kostet das Unmengen Geld.

Dies nur als kurze Erläuterung. Am Besten ist wie immer der Selbstversuch. Wir sind schon lange unser eigenes Experiment. Mehr Zusammenhänge perfekt zusammengefasst, wie die verwendeten Zitate, finden sich bei:

Jean Huntziger- Die bioklimatische Rohkost.

Im Roh-Ark-Verlag erschienen. ISBN 978-3-942510-11-0

9. Januar 2020
von uweanger
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Salat die volle Wintervielfalt – was essen im Winter?

Was esse ich denn im Winter? Es wird uns viel von Vitamin C oder viel Obst erzählt. Dabei ist das im Winter teilweise sogar ungünstig. Mehr und Warum gibt´s hier.

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2. Januar 2020
von uweanger
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Fastenwoche 1- 01.01.20 bis 05.01.2020- 23 Stundenfasten

Wie fühle ich mich, wie reagieren meine Körperwerte, Was nehme ich zu mir. Erste Woche des 2. Fastenmonats Januar 2020

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1. Januar 2020
von uweanger
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2020 Welcome und Start 366.0 und Fastenmonat Januar II

Dieser Tag oder dieses Jahr oder dieses Jahrzehnt begann für mich schon am 31.12.2019 um 20:15- ich habe Traditionen gebrochen und bin praktisch ins neue Jahr geschwebt, ohne Party, ohne Champagner, ohne jegliche sonstige Ablenkung- einfach total erholt und stressfrei.

So läuft auch der Tag 1 von 366.0 und der Fastenmonat Januar II an. Was steckt hinter dem Selbsttest 366.0?

Ich halte hier täglich in Wochenblocks alle Erfahrungen fest. Startwerte:


Doch dann kam Corona und auch bei diesem Selbsttest wurde einiges ab 01. April anders. Doch lest einfach weiter…


Was mach ich denn jetzt mit der freien Zeit, wenn die Zeit für Essen im Januar vollständig wegfällt?

Ich trainiere täglich 30 Minuten die tiefe Hocke- sozusagen im Januar 31/30 squats- schön schrittweise- am Anfang in täglichen 5min Blocks. Ich werde auch hier berichten.


Anfang März kam dann #Corona und die folgende #Pandemie– das sah dann wie Hardcore für viele aus. Praktisch kam vieles zum Erliegen. Das brachte mich auf eine seltsame Idee:

Ich baue in den Selbsttest 366.0 einen zusätzlichen Selbsttest ein. Ich mache bewusst und gezielt, was heute unbewusst und unachtsam nahezu 90 Prozent der Bevölkerung, zumindest in Teilen- als vollkommen normal betrachten.

Den Selbsttest HardCore- das reale Leben.

Start 01.April 2020- Ende 30.08.2020- sprich 152 Tage- oder volle 5 Monate.
Gestellte Aufgabe:

Bring Dich an die Grenze des menschlichen Schwachsinns.

Iss was als normal betrachtet wird und in allen Varianten. Vom heutigen Standardbrötchen, über belegte Bemme, wie dor Sachse sagt- oder belegte Brote, bis hin zu Braten, Grillen was das Zeug hält mit Baquette und anderen Beigaben aus industriellen Weizen und industriell verarbeiteten Quellen. Auch Bockwurst, Knacker mit Brötchen oder Butterbrezen, Pommes und so weiter.
Gern auch nen Burger- naja wenigstens aus dem Pub in Riesa, ach ja und ordentlich Nudeln in allen Variationen.

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Alles möglichst schön unpassend zusammen kombinieren- praktisch so, wie das heute so üblich ist.
Trinke Alkohol in allen Varianten und auch mal in Mengen, die Dich aus dem Gleichgewicht bringen oder schon an den Rand der Abhängigkeit. „Gönn“ DIR dazu auch ordentlich Salzstangen, Brezen und andere Knappereien.

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Mache im Juli einen Checkup beim Hausarzt mit Blutbild und lege gleich für Ende September einen nächsten knapp 30 Tagen nach dem Selbsttest fest.

Warum mache ich solchen Schwachsinn?
Ich will einfach wissen, was passiert, wenn ich so lebe- dass ich meinen Körper bewusst schädige. Ich weiß zwar noch nicht, wie ich damit klar komme. Ich will nur herausfinden, wie es mir geht, wenn ich genau das mache, mit dem  sich viele unbewusst- vielleicht auch bewusst- schädigen oder kaputt spielen. Oder Gegenfrage
Warum ist solch ein Schwachsinn heute normal?

Was beim Selbsttest geschah- werde ich in separatem Artikel festhalten.

Alles zu unseren Selbsttest´s könnt Ihr unter dem Schlagwort oder hier nachlesen.