5 am fünften Tag vereint sich die FÜNF mit dem Buchstaben S- der ein Stück mehr der Botschaft offenbart
Schau ich staunend auf den Strahl der Sonne, wie er sanft an einem Samen kitzelt und sonderbar erwacht da eine Seele die zu schlafen schien.
Sensibel flackert da ein Licht am Docht der Zeit und da scheint gleich ein Zweites, angesteckt vom Schein mit stolzer Schönheit.
Schon stoß ich aus den Schrei, um im Seelentaumel dann mit diesem zweiten Licht zu sanftem Glanz gemeinsam zu erstrahlen.
Ich seh sie schon die Spuren im Sand, die wir ziehen und spüre das Salz auf meiner Haut, wenn ich mit dir Salza tanzend schon sehr bald das dritte Licht entzünde.
So erstrahlt auch morgen ein Licht, das gerade noch im Schlaf versunken war und es werden Lichter sanft verblassen, um erneut im Schlaf versunken, das Kitzeln der Sonne zu erwarten.
Die Botschaft schreibt sich fort- hinter den Buchstaben findet Ihr immer das jeweilige Kalenderblatt:
4 Die VIER fügt heut gleich doppelt. Gemeinsam mit dem T vollendet sie in der Weihnachtsbotschaft die ACHT und in der doppelten 4 entsteht die Endlosschleife der ACHT- ein ewiger Kreislauf des Lebens- doch Habt ACHT… Ich hab mir da was ausgedacht.
Hab Acht Wann hast DU zuletzt gelacht.
Durch alle Gassen laufen sie geduckt und aufgebracht
Passt auf sag ich und Habet Acht Wann habt IHR zuletzt gelacht?
Wo ist das Leuchten in den Augen Und wo der Duft der Heilgen Nacht
Passt auf, ruf ich Euch zu und Habet Acht Wann habt IHR zuletzt gelacht.
Das LACHEN ists,
Es gibt DIR Mut Es gibt DIR Kraft Es gibt DIR Macht
Wenn DUs verlierst Oh habe Acht So wird es rabenschwarze Nacht.
Uwe Anger 4. Dezember 2021
Die Botschaft beginnt sich früh zu verdeutlichen- hinter den Buchstaben findet Ihr immer das jeweilige Kalenderblatt:
Der Dritte Rhombus formt mit dem H schon ein ACH der Verwunderung und Freude oder von Schmerz und Bedauern.
Mir fällt zumindest die hüpfende, hämische Freude des Rumpelstielchens wieder ein, wie es lustig ausrief…
“ Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstielchen heiß. „
Dieses H hat sogar einen gewissen Heureka– Effekt, denn das so entstandene ACH war in der ägyptischen Mythologie eine Art aufsteigen der Seele. Vielleicht kommt daher auch das Schriftzeichen des Vogels.
Vielleicht kommt daher auch der Flehende Ausruf- Ach hätt ich doch…
Die Hoffnung stirbt bekanntlich nie. Kinderliedermacher Thomas Koppe führte den Satz in seinem Lied noch weiter… In dem er sang…
Gewissen Text/Musik: Thomas Koppe Ach hätt’ ich doch kein Gewissen Ich kürzte und strich so wie ihr Ich ließ jedes Mitleid vermissen Und könnte auch gar nichts dafür Ach hätt’ ich doch kein Gewissen Ich wäre genau so wie ihr Ich hätte ne Villa auf teuerstem Land Vielleicht zwei, drei oder auch vier Doch leider hab ich ein Gewissen Und dieses tut mir nicht gut Ich lieg nachts in billigen Kissen Und sing dieses Liedchen vor Wut Ach hätt’ ich doch kein Gewissen Auch ich hätt’ Millionen versteckt Und käm’ man mir einmal zu nahe Hätt’ ich sie dank Gott neu entdeckt Ach hätt’ ich doch kein Gewissen Ich wäre wie ihr so korrupt Ich hätt’ noch den ärmsten beschissen Und mich am Champagner verschluckt Doch leider hab ich ein Gewissen Und dieses kehrt nachts gerne heim Dann wein ich in billige Kissen Ach könnte ich nicht wie ihr sein Ach hätt’ ich doch kein Gewissen Ich lebt’ wie die Made im Speck Ich würde beim fressen versprechen Und dann kriech ich vollgestopft weg Ach hätt’ ich doch kein Gewissen Ach wär ich doch auch skrupelfrei Ich hätte wie ihr hier wohl auch meinen Spaß Und dächte mir gar nichts dabei Doch leider hab ich ein Gewissen Und dieses tut mir nicht gut Ich lieg nachts in billigen Kissen Und sing dieses Liedchen vor Wut Doch leider hab ich ein Gewissen Und dieses kehrt nachts ganz gern heim Dann wein ich in billige Kissen Ach könnte ich nicht wie ihr sein
Das zweite Kalenderblatt bietet die Chance einer besonderen Reise der Besinnung, verbunden mit einer Botschaft, die aus den Buchstaben des ABC gezaubert wird.
Seid achtsam und IHR findet die Lösung für alles. Das A und C sind schon geöffnet und es werden diesmal 30 Kalenderblätter sein, die in diesem Magischen Körper verpackt sind.
Büchse Tomatenfruchtfleisch mit etwas Wasser erwärmen. Alle anderen Gemüse grob hacken und beifügen und nur langsam und schonend erwärmen, nicht kochen. Ca. Zehn Minuten. Olivenöl dazu und Nelken und Szechuanpfeffer gemahlen.
Kurz vorm servieren Blätter vom Daikonrettich fein gehackt dazu und unter umrühren noch kurz ein, zwei Minuten verweilen lassen.
Fertig- feurig, wärmt durch und geht super schnell.
Ein echter Powersalat der Nährstoffversorgung und ein praktischer Besenwagen zur natürlichen Darmreinigung.
Zutaten:
Eine Rote Beete
Eine Viertel Weißkohl
Vier Karotten
Eine Kurkuma
Ein saurer Apfel
Eine Zitrone
Sechs Datteln.
Zubereitung:
Alle Zutaten auf einer Reibe oder Küchenmaschine grob reiben. Mit dem Saft der Zitrone beträufeln. Das Fruchtfleisch/ Pulp der Zitrone dazu und alles in grosser Schüssel oder Edelstahltopf erst gut vermischen und dann mit einem Stampfer pressen damit der Saft der Gemüse austritt. Die Datteln fein schneiden oder hacken oder mit dem Wiegemesser zerkleinern und unterheben. Achtung- Kurkuma ist extrem färbend- Rote Beete etwas weniger- es empfiehlt sich, mit Gabel, Löffel und Stampfer zu arbeiten oder Einweghandschuh zu verwenden.
Wir haben keinerlei sonstige Gewürze beigefügt. Der Salat hat eine unfassbare Vielfalt an sofort vom Körper verwendbaren Nährstoffen, Wasser, ätherischen Ölen. Der Salat trägt aus Erfahrung zu einer wundervollen Reinigung des Magen- Darmtrakts bei.
Was aber sind die Inhaltsstoffe, die diesen Salat so besonders machen? Wir hinterlegen alle Details und geben den Hinweis.
Unsere Natur, unser Leben ist ein absolutes Wunderwerk. In allen Zutaten stecken neben den einzelnen Vitaminen, Mineralien, Wasser, Ölen Bestandteile, die sich trotz aller wissenschaftlichen Erkenntnisse und Entdeckungen weder selektieren noch beschreiben lassen. Deshalb lassen sich weder Apfel noch Rote Beete künstlich und lebendig herstellen. Es ist das vergleichbare, unbeschreibliche Phänomen wie die Liebe. Wir nehmen es einfach liebevoll an.
Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
Machner glaubt, Franz Kafka hätte diese weise Erkenntnis festgehalten, dabei findet sie sich in keiner seiner Niederschriften. Ist es vielleicht sogar Energieverschwendung, darüber nachzusinnen, wer diese Weisheit so prägnant festhielt, als die tiefgreifende Botschaft darin zum täglichen Lebenskonzept zu machen.
Die Erkenntnis wird oft in Trauerreden verwendet. Für mich stellt es unsere Geburt damit als den Sonnenaufgang dar. Im Laufe des Lebens erhalte ich Hinweise vom Leben, dass sich mein eigenes Leben auf meinen Sonnenuntergang zu bewegt. Da zwickt es da, da zuckt es dort und ….
Ich habe schon lange begonnen, diese Signale bewusst als Hinweis wahrzunehmen. Wofür?
Es gibt Tage, da befinde ich mich sprichwörtlich in einem tiefen Tal. Dahin dringen dann schon weniger Sonnenstrahlen. Was jedoch für mich noch erkennbarer an diesem Bild ist, verbleibe ich am Fuße dieses Tals, ohne daraus aufzusteigen, oder ohne etwas an meinem Lebensstil anzupassen, wird es für mich dort unten viel früher dunkel. Diejenigen jedoch, die da oben auf den Gipfeln der Berge um mein Tal stehen, können die Sonne noch viel länger in vollen Zügen genießen, wenn ich in der eingebrochenen Dunkelheit ganz unten im Tal schon längst eingeschlafen bin.
Manchmal ertappte ich mich in der Vergangenheit, dass ich mir einredete, bleib ruhig, morgen geht die Sonne wieder auf und es geht wieder weiter. Inzwischen seh ich jedoch, dass ich den Sonnenaufgang viel früher erlebe, wenn ich vom Tal auf die Gipfel ringsherum doch noch aufgestiegen bin. Bleib ich unten im Tale, gewöhne ich mich auch daran, dass ich immer länger im Dunkel bin, immer länger schlafe und eines Tages die Kraft fehlt um die Augen überhaupt noch einmal zu öffnen, um die kurze Zeit des Tages im Tal überhaupt wahrzunehmen.
Genau das wäre dann für mich der Moment in dem ich… erschrecke, dass es plötzlich dunkel wird… und bleibt. Oder wie es Johannes Mario Simmel einmal in seinem gleichnamigen Roman in Worte fasste:
Auch wenn ich lache, muß ich weinen
Das Tal ist für mich das Sinnbild für Hinweise des Lebens an mich geworden, wie die Waage, die immer höhere Werte signalisiert, Schmerzen, die mir sagen wollen, schau da läuft was schief in Deinem Körper, finde die Ursache. Müdigkeit, die länger anhält, als dies noch im letzten Jahr der Fall war. Erinnerungen und Gedanken, die ich nicht mehr hervorholen kann, ob wohl sie mir doch sprichwörtlich auf der Zunge liegen. Anstrengungen, die mich aus dem Atem bringen, obwohl ich sie doch immer mit hüpfender Leichtigkeit wegstecken konnte.
Ich hab mich genau deshalb entschlossen, mein sprichwörtliches Nachtlager lieber oberhalb des Tales einzurichten, oder den Ursachen der ersten Zipperlein doch noch auf den Grund zu gehen. Mag sein, dass dies etwas unbequemer oder anstrengender ist, als den bequemen Weg im Tal zu gehen, ohne jeden Anstieg oder Hindernisse.
Im letzten Atemzuge kann ich dann die magischen Strahlen der Sonne anlächeln, egal ob es die Strahlen des frühen Sonnenaufgang oder des späten Sonnenuntergangs sein werden und mir wird der Titel des Buches von Johannes Mario Simmel auf jeden Fall wieder einfallen, der da lautet:
Mich wundert, dass ich so fröhlich bin
… und ich werde erfüllt den Einbruch der Dunkelheit erneut genießen und mit etwas Glück erneut das Erwachen des neuen Tages.
Das hätte ich vor 10 Jahren niemals als Mittagessen angesehen- Heute mach ichs einfach und finde den Unterschied heraus.
Zutaten: vier Tomaten, eine Zwiebel, ein halber Apfel, eine halbe Paprika, ein paar Kakaobohnen, vier Datteln, etwas Olivenöl, eine Zitrone, etwas Balsamico di Modena, getrocknete Jalapeno, etwas Szechuanpfeffer, etwas Bruschettagewürz
Zubereitung: Zutaten in feine Scheiben und Stücke schneiden, die Gewürze drüber streuen, etwas Saft der Zitrone und Olivenöl und Balsamico darüber- färdsch
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