um ZEIT ZU er LEBEN

Wir sehen die Welt mit eigenen Augen

24. Dezember 2015
von uweanger
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Gedanken zur Weihnacht 2015 …

Gedanken zur Weihnacht 2015

Es ist doch schön, dass wir uns wieder die Zeit nehmen können, inne zu halten, um vielleicht etwas zu
entdecken und zu begreifen, was wir im Highspeedzeitalter scheinbar nicht mehr wahrnehmen. Traditionell halten wir in diesen Tagen unsere Sichtweise fest und lassen Sie oder Euch einfach daran
teilhaben.

Weihnachten ist doch der Tag, an dem wir uns an eine bestimmte Geburt erinnern.
D
azu beginne ich mit einem Zitat von Ernst R. Hauschka und will Euch damit diesmal etwas nachdenklich machen:


„Erst wenn wir die dunkelsten Stunden überlebt haben, ahnen wir, was Auferstehung heißt.“

…und jetzt lassen Sie sich oder Ihr Euch auf unsere Gedankenreise entführen:

Denke nach und werde….
Ja was denn? Reich? Erfolgreich? Verrückt? Glücklich? Zufrieden? Gesund? Liebevoll? Zärtlich?Egoistisch?  Gläubig? Realistisch? Träumerisch?  Menschlich? Unentbehrlich? Unsterblich? Weise? 

Wer hat das bloß alles so eingerichtet, dass gerade wir Menschen uns ständig über das Für und
img1450443579379Wider, das Ob oder auch nicht Gedanken machen?


Ja, ja- Ich kann die Antwort der einen schon fast hören. Als ich neulich meinem Herz aber einmal diese Frage stellte, kam prompt folgende Antwort…:

…„Ich pumpe hier tagein, tagaus einfach so vor mich
hin. Manchmal muss ich ganz schön einen Zahn zulegen, weil die Anforderungen sich erhöhen, das macht mir dann aber erst so richtig Spass  und ich werde mit jedem Tag besser.
Bloß gut, dass ich damals diesen Part übernommen habe- ich bin froh DEIN HERZ zu sein und stelle mir nicht vor, etwas anderes zu tun. Wie gesagt, ich habe mich ja damals so entschieden.


Apropos- Du immer mit Deinem Highspeedzeitalter, da seid Ihr da draussen aber noch ganz schön zurück, habe ich mir sagen lassen- dass haben wir hier schon lange. Was ich da laufend für Signale vom Gehirn bekomme, das geht in solch affenartiger Geschwindigkeit, da ist jedes heutige internet bei Euch dort draußen das absolute Schneckentempo. 
Glaub mir, da könnt Ihr Euch noch auf einiges gefasst machen.  Übrigens interessiert es mich auch herzlich wenig, was da noch zwischen Milz und Leber und den anderen so abläuft. Ich bin mit meinem Job vollkommen ausgelastet und die anderen hier in meinem kleinen Universum verlassen sich ja auch auf mich.“…

Dieses Gespräch machte mich dann doch neugieriger und ich wollte es schon etwas genauer wissen. Ich
fragte also MEIN HERZ– Hey, wie meinst Du das mit…Bloß gut dass Du damals diesen Part übernommen hast…? Da erzählte mir mein Herz folgendes:


…“Ich bin ja nur ein Teil von Dir.img1450705358377
Als ich damals meine Entscheidung traf, gab´s nicht
viel zu überlegen, denn das Ganze- also das, was Du heute bist- war schon seit paar Tagen in der Entwicklungsphase. Ich war praktisch in der Höhle des Löwen oder besser der Löwin- wenn ich die Gebärmutter Deiner Mutter als solche bezeichnen darf. Nachdem sich zwei Gameten vereint hatten, stell sie Dir einfach als AD und EV vor- (zwei winzige Zellen, je ein Teil DEINes VATERs und
DEINEr MUTTER mit allem ausgestattet, was diese Dir an Erfahrungen mitgeben konnten), begannen sie sich schon wieder zu teilen und zu wandern in Richtung Gebährmutter. In der ersten Woche wurde schon geteilt, was das Zeug hält- Aus 2 wurden 4 Zellen, daraus 8, dann 16 und als wir 32 Zellen waren, hatten wir uns schon entschieden, dass die eine Hälfte einen geeigneten Platz zum Andocken an der Gebärmutter sucht und wir anderen stimmten schon mal die Arbeitsteilung für Deine weitere Entwicklung ab.

Wir hatten uns nämlich entschlossen, gemeinsam einbesonderes Abenteuer durchzuziehen. Wir nannten ES unser Projekt Mensch und wir wollten so lange zusammen bleiben, wie es uns so richtig
Freude macht oder wie Ihr heute sagt- solange es uns taugt.  


Gesagt,
Getan
–
img1450705778657Als erstes brauchten wir eine ordentliche Pumpe um alle mit der notwendigen Energie zu versorgen. Ich überlegte nicht lange, die
Herausforderung sagte mir zu und ich versprach, die beste Pumpe zu entwickeln, die zu jeder Tag und Nachtzeit in der Lage sein wird, alle am Projekt Beteiligten mit der notwendigen Energie zu versorgen. Ich bekam gut 14 Tage Zeit. Wir teilten uns weiter, praktisch haben wir uns immer verdoppelt.  Nach 14 Tagen waren wir schon mehr als 16.000 und nach ca. 23 Tagen hatten sich schon mehr als 8 Milliarden Zellen entwickelt.
Der Großteil von Ihnen wurde mir zugeteilt und so konnten wir nur knapp 3 Wochen nach der Vereinigung von AD und EV den Probelauf starten. Zum Glück lief gleich alles rund, denn sonst könnten wir uns jetzt nicht unterhalten. Das HERZSTÜCK DEINES LEBENS stand also schon und wird deshalb auch als DEIN HERZ bezeichnet.
Jetzt konnten die anderen Aufgaben verteilt werden.
Das ging dann ähnlich schnell und in ständiger Übereinkunft. Da gab es keine Verpflichtung von oben. Jeder übernahm einen Job und füllt diesen noch heute aus. Ich als Quasi Zelle der ersten Stunde habe mit meiner HERZmannschaft nur ein Problem. Ich kann mir jedes Jahr nur ca. 1 % Ausfälle
erlauben, mehr Ersatz kann ich auf Grund der hohen Spezialisierung nicht beschaffen. Das nimmt sogar im Laufe der Zeit ab. Solange Du noch nicht geboren warst, gab es kaum Ausfälle. Doch seitdem Ihr da draussen immer mehr Einflüssen ausgesetzt seid, ständig irgendwelche Gifte durch Deinen Körper jagen, komme ich schon an die Grenze. Geeignete Zellen für die komplexen Anforderungen im
TEAM HERZ zu finden, wird schwieriger.“

Oh GOTT das ist ja unglaublich- wie gut es tut, mal mit seinen innersten VERTRAUTEN ins Gespräch zu kommen. Ich werd noch achtsamer mit diesen Einflüssen umgehen, die DIR mein HERZ die Aufgabe schwieriger oder unmöglich machen.

Wer weiß, was Johann Wolfgang von Goethe tatsächlich mit den Worten sagen wollte: 

„ Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“

Ich dank Dir auf jeden Fall mein liebes HERZ für die kleine gedankliche Reise und GLAUBE mir, was
heute von DIR zu mir gekommen ist, das werd ich auf DICH wirken lassen. Jetzt verstehe ich auch noch besser, was dazu  Woddy Allen sagte:

„Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten.In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.“


Wir wünschen Ihnen, EUCH und uns die Fähigkeiten zurück, mit EUREM HERZ und allen Menschenimage
auf dieser Welt auf freundschaftlicher Basis zusammen zu leben.

Für heute und hier und von und mit GANZEM HERZEN FROHE WEIHNACHTEN.

 Viel Spass am LEBEN und bleibt schön lebenslustig, wenn Ihr über den Grat des Lebens schreitet. 


Marion und Uwe Anger

20. Dezember 2015
von uweanger
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Der Ultra vor Weihnachten- Malerweg NonStop – der Versuch

18.12.15 07:00 auf der Tag vor dem Ultra auf dem Malerweg- 16:00 Abfahrt nach Bad Schandau und Übernachtung im Ferienhaus Rudat Ich war dann gegen 18:15 da und die Truppe traf bis kurz vor 22:00 Uhr ein.
19.12.15 02:52 auf; wie immer war der Körper schon vor dem Ziel 03:00 wach.
gegen 03:35 fuhren wir, Katja von der Burg und Markus Krüger zum Startpunkt in den Malerweg Pirna  Liebethal (Pirna) Es FB_IMG_1450625448822sollten die vollen 112 km werden. Doch es kam alles anders. Die Luftfeuchtigkeit war extrem hoch und die Anstiege und Abstiege hatten es auch in sich. Bei km ca. 30 musste ich erstmal meine Klamotten komplett wechseln.
Danach kam ein kurzes Zwischenbriefung bei dem mich die beiden Yungster drum baten, doch das Tempo etwas anzuziehen, wir würden sonst die Strecke nicht bis 24 Uhr schaffen. Ich zog also das Tempo ordentlich an. Zum VP  km 52 lieferten Markus und ich uns noch einen ordentlichen Sprint und hatten sogar kurzzeitig eine 3:15/km auf der Uhr. Danach kam es aber schmerzlich.
Katja steig hier wegen Knieproblemen aus und Markus verließ mich bei km 62. Zum Glück begleitete mich FB_IMG_1450638838344Eric von der Burg noch bis km 74 über den Großen Winterberg nach Schmilka- ein echt harter Brocken.
Inzwischen wurde es gegen 16:45 auch langsam Dunkel. Für mich hätte es bedeutet, ca. 42 km allein durch das schwierige unbekannte Gelände bei Dunkelheit zu laufen. Da siegte meine Vernunft und ich gehe das lieber im April nochmal anFB_IMG_1450625340199. Immerhin 74 km und 2.574 Höhenmeter in Minimalschuhen- ich bin begeistert und auch ganz schön ausgepowert. Einige Anstiege von mehr als 25 % und sogar einige Leitern wo es senkrecht nach oben ging. Es hat sich aber gelohnt.

Ein paar Einblicke Danach gings nach ein paar Bier in die Koje.

Einen sehr schönen Einblick in diesen schönen und anspruchsvollen Lauf findet Ihr auch auf der Seite von Robert Kampczyk trailstripsrelax, der uns ein Stück begleitete und bei dem ich mir auch ein paar sehr gute Schnappschüsse ausgeliehen habe.

 

8. Dezember 2015
von uweanger
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Ultralauf Dresden- Hof Etappe 3 mit Hartmut Kohn- 59 km

07.12.15 02:38 auf, es geht nach Dresden Klotzsche – dort Abfahrt zum ulimativen privaten Ultra mit www.Hartmut-Kohn.de und unsere Radbegleiterin Kerstin Licht-Schwieck direkt auf dem Jacobsweg über knapp 59 km in Minimaltrailschuhen Yara von new balance.
Ich hatte mir ja die Fahrkarte schon am Tag vorher gelöst. Habe meine morgentliche Relaxzeit jedoch zu sehr ausgedehnt- kam zwar mit dem Rad pünktlich am Bahnhof an, aber der Zug war überpünktlich und fuhr mir gerade vor der Nase weg. Also zurück und doch noch mit dem Auto nach Klotzsche und ich war fast noch pünktlich.
Es war schon eine Herausforderung, ordentliche 1.075 Höhenmeter und anspruchsvolles Gelände- über Stock und Stein, Schlamm und Asphalt, mit und ohne klare Orientierung. Die größte Herausforderung war es jedoch für Kerstin, denn sie musste das Rad über viele Streckenabschnitte schieben.
Genial- 3.133 wurden überlaufen. … geil- Ich war eben auch mal weg. Mehr Bilder  dazu gibts hier.

Wer´s mal nachlaufen will- ganz unten bitteschön.IMAG2054

30. November 2015
von uweanger
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Gesundheit Sport Laufen- Lauf-und Trainingsbericht von Running1252 2015/11 mein Lauftagebuch

Monatsfazit: Die Erholung nach den 400 km im Oktober ist absolviert. Die ersten 7 Tage lauffrei waren dazu wichtig. Der November wurde ein voller Barfußschuh- Laufmonat mit  137 km in 10 Tagen. Zusätzlich laufe ich tagsüber in straßentauglichen Lederbarfußschuhen von Sole runner. Der Körper steckt das immer besser weg und es ist deutlich zu erkennen, dass es durchaus möglich und gut ist, nur barfuß zu laufen. . Auf dem Weg zur 3.333 in 2015 bin ich bei 3.040 km angelangt.


Monatsziel: Beobachten der Erholung nach dem 400 km Monat, Überlaufen der 3.100 km, Blick voraus wagen, was kann die Herausforderung 2016 sein.

30.11.15 06:18 auf, volles Schmuddelwetter, die Erholung der Füße ist zwar zu spüren, doch ich gebe dem Tag noch einen weiteren Tag Zeit und akzeptiere, dass ich noch nicht bei 3.100 den November abschließe. die letzten 293 km bis zu 3.333 werde ich im Dezember noch hinlegen. 
29.11.15
08:15 auf, Laufpause- Anstrengung in den Füßen zu spüren. Was jedoch auffällt, die Schmerzen im Würfelbein linker Fuß, die Anfangs des Monats noch deutlich waren, sind komplett weg. Ich gebe dem Körper die notwendige Erholung, auch wenn ich dem Gesamtziel etwas hinterher hänge. Mache Dehnungsübungen und rolle die Füße mit den kleinen Blackrolls aus, was immer zu Entspannungen führt. 
28.11.15
08:00 auf, früh scheint noch die Sonne, nach der Gymnastik beim Fensterputzen gehts mittags auf die Piste- da stürmt es schon grass und es ist Dauerschneeregen. Es wird eine 12,5 km Runde die auf den ersten Kilometern voll gegen den Wind geht und ich überlaufe die 3.040 km in 2015 und erreiche 137 Barfusskilometer im November- Barfuss mit Barfusschuhen. Während des Laufens gibt´s keine Probleme. Hinterher braucht der Körper immer noch Zeit, um sich zu erholen- ich spüre das heute beim ersten Besuch des Weihnachtsmarktes in Dresden. 
27.11.15
06:30 auf, heute Laufpause, anfangs Startschwierigkeiten beim gehen- die Füße schmerzen und ich spüre auch die Belastung in den Knöcheln. 
26.11.15
07:00 auf, fühl für mich besser, nachmittag raus in den Regen, vor mir die Triathlontruppe vom Sc Riesa- ich wollte eine  ruhige Runde drehen, doch da steht der Ehrgeiz entgegen. War geil, die Truppe einzuholen und dann…bin ich vorbei gezogen. Schöne 12,5  km Runde in nur 1:04 oder 5,06/km und ich fühle mich besser als in den letzen Tagen. 
25.11.15
05:00 auf, heute ist ein besonderer Tag- IHK Prüfung- nicht im Laufen- nein für unsere Berufszulassung und Unabhängigkeit- aber wie im Laufen gepackt und dafür gab`s weitere Laufpause, Schmerzen in den Füßen sind vergessen. 
24.11.15
07:00 auf, Laufpause, Füße schmerzen in den Gelenken, weiß nicht, was los ist. 
23.11.15
06:15 auf; erster Schnee zu sehen und damit ersten Minischneemann gebaut. Morgens par Dehnungsübungen und Rollen der Füße mit den kleinen Blackroll. Temperaturen gegen Null. Am frühen Nachmittag kurzer, langsamer Lauf in Barfußschuhen Leguano aktiv. Bin etwas leer und dieFüße Schmerzen. Muss paar Tage pausieren. 
22.11.15 08:15
auf; Ruhetag mit Laufpause- dafür relaxter Spaziergang in Barfußschuhen von Sole runner mit meiner Skatermaus. Füße schmerzen in der Fußsohle und im Bereich der Knöchel. Abrollen mit den kleinen Blackroll.
21.11.15 07:15
auf; Dehnungen nach dem Aufstehen und längeres Füßerollen auf den kleinen Blackrolls. Anfangs habe ich noch Anlaufschmerzen in den Füßen. Dadurch lösst sich erneut die Verspannung in der rechten Wade. ich nutze die Zeit des Reifenwechsels für eine schöne 11,5 km Runde. Damit sind die 3.000 km im Kasten und trotz 12 Tagen Laufpause im November sind 100 km voll in Barfußschuhen überlaufen und die durchschnittliche Pace liegt mit 05:16/km oder 11:41 km/h nahezu am höchsten in 2015. 
20.11.15 06:50
auf; odentliches Rollen auf den kleinen Blackrolls um Verspannungen zu lösen. Ansonsten Laufpause. In der rechten Wade leichte Verspannung- löst sich nach dem Füße rollen und Dehnen auf. 
19.11.15 06:15
auf; heute lauf ich wieder eine Runde, bin schon richtig kribbelig. Und ich habs so richtig ablaufen lassen- 19 km in Barfußschuhen made by Leguano. Die Füße haben zwar heute hinterher etwas geschmerzt- doch es war genial und noch 3,5 km bis zur 3.000 km- Marke
18.11.15 04:30
auf; heute gar nichts sportliches, musste wichtige Unterlagen erledigen, diese Erholung scheint aber dem Körper und speziell den Füßen auch zu bekommen, so hat er mehr Zeit, die notwendigen Anpassungen vorzunehmen. 
17.11.15 06:48
auf; Dehnungsübungen und KLR 15/10/10 und ansonsten Laufpause 
16.11.15 06:18
auf; geht immer besser, kaum noch Anlaufprobleme und diese Woche fallen die 3.000. Heute Laufpause, morgens KLR 15/10/10.
15.11.15 08:15
auf; 20151115Die3000inSichtSpüre den Lauf etwas in den Füßen und brauche immer nach dem Sitzen, Liegen ein paar Schritte, um in die Gänge zu kommen. Dann ist aber alles o.k.. Auch das Würfelbein am linken Fuss ist inzwischen o.B.. IMAG2027 IMAG2024Der Körper gewöhnt sich also immer besser an die natürlich Art zu Laufen. Es regnet, vielleicht dreh ich aber heute noch ne ruhigere 20- Die 3.000 ist schon in Reichweite. Es wurde der absolute Wasserlauf über 10 km- Sturm, Regengüsse und riesige Wasserlachen und in Barfussschuhen- da spürst Du das Barfußlaufen noch besser.
14.11.15 08:00
auf; der Körper verarbeitet die Barfußläufe immer besser. Nach ruhigem Start des Tages nutze ich die Regenpause am Mittag und starte mit den Sole Runner Flash 2 Barfußschuhen gegen 13:40 zur nächsten 16 km Runde- Start mit 5:31ger Pace und Steigerung bis 4:31/km. Es fühlt sich immer leichter an- 1:21:58 ist eine Toppzeit. Hinterher ein Salzbad.
13.11.15 07:15
auf; Lauf von gestern spüre ich zwar in den Füßen, aber  sonst keine Nachwehen. Heute wieder Laufpause. 
12.11.15 05:40
auf; fühle mich richtig gut. das tägliche Barfußschuhlaufen auch tagsüber scheint Früchte zu tragen. Später nachmittag mache ich einen 15,63 km Lauf in Leguano- in nur 1:16:13 und dabei weitere Erhöhung der Schrittfrequenz auf 184-194/min. Die 15 km deutlich unter 1:14. Der Lauf fühlte sich trotz des Pace nicht anstrengend an. Danach sogar noch bis nach 23:00 gearbeitet.
11.11.15 06:53
auf, nach wenigen Schritten bin ich wieder gut im Laufen. Die Füße sind zu spüren und im rechten Teil des unteren Rückens spüre ich auch ein leichtes Ziehen. Heute Laufpause und morgens mache ich Dehnungsübungen. Der Weg zum vollständigen Barfusslaufen geht voran. Abends Besuch im Pub.
10.11.15 05:00
auf, ab geht’s nach Bamberg. Morgens noch ein paar Anlaufschwierigkeiten. Die Füße ziehen noch etwas und das Würfelbein links ist noch nicht vollständig beschwerdefrei. Doch ist wohl normal, eine neue Stufe der Entwicklung beginnt ja gerade so richtig. Ab ca. 14:00 geht´s dann los- wieder mit den sole runner flash 2 – ich Laufe am Main Donau Kanal entlang bis nach Strullendorf, wechsle über die Brücke und zurück geht´s. Etwas belastend ist die fast vollständige Asphalt- strecke entlang des Kanals. Der linke Fuss läuft noch nicht wirklich „rund“. Streckenweise hatte ich auch das Gefühl, dass ich dort noch nicht ganz im Vor/Mittelfusslauf bin. Insgesamt jedoch ein guter Barfußtrainingslauf über 22,5 km. 
09.11.15 06:33
auf, weiter 15 Grad draussen, heute Regen. Freu mich schon auf meine Barfußschuhe in Leder, die heute eintreffen werden. Der Schuh ist gleich zum Wohfühlen und ich steige sofort um und bin begeistert von dem neuen Laufgefühl auch tagsüber. 
08.11.15 06:48
auf, 15 Grad am Montag im November, kurze Klamotten an, die neuen Barfußlaufschuhe von sole runner flash 2 an und raus. Laufen sich perfekt, nach 7 Tagen Laufpause. Ein sehr direkter Laufschuhe, der Barfusslaufen in seiner urspünglichsten Form erlaubt. Es werden flotte 10 km in nur 53 Minuten.
Mittags gings dann nochmal raus an den Geierswalder See. Gemeinsam mit meiner Skatermaus schnnurrten wir bei Traumwetter die 26 Kilometer ab und relaxten hinterher am Leuchtturmhotel.
07.11.15 08:10
auf, The last Relaxday, mit Marion noch eine wunderschöne Herbstwanderung gemacht. Habe die in den neuen Barfussschuhe absolviert. Du spürst ehrlich Muskeln, die Du vorher nicht kanntest. Am Sonntag geht es wieder weiter.
06.11.15 06:33
auf, leichte Anzeichen von Muskelkater in den Fusssohlen, dafür scheint sich das Würfelbein am linken Fuss wieder erholt zu haben. Heute nochmal unverändert die KLR-serie von gestern 3 X 10/8/8. Tagsüber ausschließlich in Barfußschuhen. 
05.11.15 06:22
auf, Erholung weiter fortgeschritten. Der Körper bedankt sich eben auf seine Weise. Ausrollen der Füße auf den kleinen Blackrolls. Morgendliche Dreierserie KLR auf 3 X 10/8/8 erhöht. Dauert noch nicht mal 5 Minuten. Tagsüber ausschließlich in Barfußschuhen. 
04.11.15 06:28
auf, fühl mich heute schon richtig fit. Die selbst auferlegte Laufpause bringt dem Körper die notwendige Erholung. Habe heute wieder mit der Dreierserie Kniebeuge/Liegestütze/Rumpfheben KLR begonnen. Heute nur als Kleinserie 3X 5/5/5. Werde das bis zum WE schrittweise steigern. Die neuen Flash2 trage ich heute schon mal tagsüber. Fühlt sich gut an. 
03.11.15 06:21
auf, das Gehen zu früher Stunde geht schon leichter und ich fühle mich erholter. Werde ab Mittwoch wieder mit ersten Kniebeugen beginnen. wieder sehr sonnig. Die leichten Schmerzen im Bereich des Würfelbeins am linken Fuß werden weniger. Habe heute den nächsten Schritt für das Barfußlaufen getan. Im Dresdner Laufsportladen habe ich mir Die Flash2 von Sole-Runner gekauft. Auf gehts in Richtung Rennsteiglauf 2016 die 72,8 km in Barfußschuhen. Mal sehen wer das Rennen macht- Sole-runner oder Leguano. 
02.11.15 06:45
auf, die Schwäche des Körpers ist etwas geringer, die Füße fühlen sich erholter an. Ich mache morgens einige Dehnungsübungen beim Zähneputzen. Ansonsten noch leicht geschwächt.
01.11.15 07:58
auf, die Füße sind unbeweglich und schmerzen. Mein Körper ist leer. Die Herausforderung hat Grenzen aufgezeigt und ich lege dem Körper eine 7 tägige Laufpause zur Erholung auf. Wir haben diese heute genutzt, um ganz relaxt entlang der Kriebsteintalsperre zu pilgern. Mehr Bilder  Die Wanderung war wunderschön. Der Körper signalisierte trotz allem- ich brauche eine Erholungsphase.

9. November 2015
von uweanger
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Barfusslaufen – auch auf tagelangen Ultrastrecken- die Tarahumara machen es vor

ich lerne ja am allerliebsten von mir selbst und für mich selbst. Ein Blick über den Tellerrand schadet da jedoch nie. Hier deshalb ein Blick in diese Richtung- das mexikanische Laufwunder der Tarahumara- Sie laufen mehr als 500 Meilen in einer Woche ohne Probleme- Wie schaffen sie das? Und so laufe ich barfuss