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Gesundheit Sport Laufen- Lauf-und Trainingsbericht von Running1252 2015/12 mein Lauftagebuch

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Monatsfazit: 3.333 +3 km in 2015 eingesackt, Verletzungsfrei das Jahr beendet, 2015Goal33339 Ultraläufe von 50++ bis über Rennsteiglauf bis hin zu über 100 km- über 500 km barfuß bzw. mit Barfußschuhen- 10 Mottowochen every day running mit 1 X 200 km in einer Woche, Monat Oktober mit über 400 km und Herbsthalbmarathon am Völkerschlachtdenkmal unter 1:38 in Barfußschuhen – ich bin begeistert, was geht.


Monatsziel war: Ich erreiche die 3.333 km

31.12.15 09:30 auf; ich spüre den Oberschenkel und verordne nochmal Magnesiumöl und kleine/große Rollen, sowie Massage mit Ibuprofen, obwohl ich das eher als psychologischen Placeboeffekt betrachte. Gegen  11 Uhr geht´s mit Marion auf eine schöne Abschlusswanderung über Felder und an der Elbe entlang in Barfussschuhen. Es ist so lala. Nach kurzer Pause starte ich um 14:11 zu letzten Lauf des Jahres und gehe den besonders ruhig und extra langsam an. Screenshot_2015-12-31-16-29-48Die Erwärmungswanderung hat´s glaube ich gebracht. Nach ca. 3km spüre ich, es wird gehen- wähle jedoch die totale Flachstrecke, um den Oberschenkel zusätzlich zu entlasten. Bei km 10 ist die gesamte Muskulatur wieder  im flow und ich wage es, das Tempo zum Abschluss deutlich anzuziehen und kann die letzten 19 km mit deutlich unter 5min/km sogar im 4er Pace beenden. Es ist wie ein Gesundbrunnen, der da durch den Körper geht. Ich laufe noch ca. 3 km locker aus und beende das Jahr mit 3.333 +3 km verletzungsfrei.

30.12.15 03:18 auf;
ich entschließe mich spontan wach zu bleiben und einen Nachtlauf zu starten. geht erst gut los und die Temperaturen sind erträglich. Bei km 6/7 zieht es plötzlich im linken Oberschenkel und ich nehme das Tempo raus und mache Dehnungsübungen. Das fehlt gerade noch. Ich will fast wieder zurück. Ich nehme jedoch das Tempo deutlich zurück und schwebe praktisch auf leichten Füßen ganz vorsichtig dahin. Ich ändere die Strecke, damit ich notfalls schnell zurück bin und mache bei km 7,4 nochmal einen Zwangsstopp mit Dehnungsübungen. in Mergendorf nehme ich dann doch wieder die Strecke Richtung Poppitz, mache bei Km 10,4 noch einen Kurzstopp mit Dehnungsübungen und kann doch noch bei 15 km abschliessen. Hinterher ein gutes Salzbad mit Kampheröl und Massagen des linken Oberschenkelmuskel. Ich habe einige Bedenken, denn es sind noch- oh man- 19 km offen bis zum Jahresgoal. Ich sprühe die Muskel wieder mit Magnesiumöl ein und rolle abends zusätzlich über die große Rolle und Fußrollen mit den kleinen. Ich setze auf Magnesiummangel und keine Verletzung.
29.12.15 08:10 auf;
die gestrige Strecke spüre ich schon; mache deshalb noch eine Laufpause, trotz dass ich feststellen muss, dass ich durch einen Eintragungsfehler bei Garmin noch 35 km offen habe bis zum Goal von 3.333. Ich werde morgen einfach früher loslaufen
28.12.15 06:08 auf;
Rein in die Laufklamotten und eine schöne 15 km Runde in flotten 5:11/km durchgezogen. Noch 25 km bis zum GOAL bei 3.333 km. Dabei ist mir auch mein Laufmotto für 2016 eingefallen- 366 X jeden Tag eine Stunde laufen = 3.660 km ohne Stress und dabei 12 X Ultrastrecke also 50++
21.12.15 bis 27.12.15 Laufpause-
in den Tagen stellten sich auch einige Anzeichen von Muskelkater in den Oberschenkeln und Waden ein. Außerdem hatte ich etwas Reizung meiner Lunge, wuie schon beim Ultra anfangs des Monats. Muss mich mal mit der Lunge näher beschäftigen. Die paar Tage Pause taten dem Körper zu Regeneration jedoch gut und ich bin froh, dass ich das auch konsequent eingehalten habe.
20.12.15 08:30 auf;
erstaunlicherweise keine Nachwehen; Gegen 10:00 gings nach Hause und nachmittags auf eine lockere Wanderung. und Besuch des schönen Weihnachtsmarktes im Klosterhof Riesa.
19.12.15 02:52 auf;
wie immer war der Körper schon vor dem Ziel 03:00 wach. gegen 03:35 fuhren wir, Katja von der Burg und Markus Krüger zum Startpunkt in den Malerweg Pirna  Liebethal (Pirna) Es FB_IMG_1450625448822sollten die vollen 112 km werden. Doch es kam alles anders. Die Luftfeuchtigkeit war extrem hoch und die Anstiege und Abstiege hatten es auch in sich. Bei km ca. 30 musste ich erstmal meine Klamotten komplett wechseln. Danach kam ein kurzes Zwischenbriefung bei dem mich die beiden Yungster drum baten, doch das Tempo etwas anzuziehen, wir würden sonst die Strecke nicht bis 24 Uhr schaffen. Ich zog also das Tempo ordentlich an. Zum VP  km 52 lieferten Markus und ich uns noch einen ordentlichen Sprint und hatten sogar kurzzeitig eine 3:15/km auf der Uhr. Danach kam es aber schmerzlich. Katja steig hier wegen Knieproblemen aus und Markus verließ mich bei km 62. Zum Glück begleitete mich FB_IMG_1450638838344Eric von der Burg noch bis km 74 über den Großen Winterberg nach Schmilka- ein echt harter Brocken. Inzwischen wurde es gegen 16:45 auch langsam Dunkel. Für mich hätte es bedeutet, ca. 42 km allein durch das schwierige unbekannte Gelände bei Dunkelheit zu laufen. Da siegte meine Vernunft und ich gehe das lieber im April nochmal anFB_IMG_1450625340199. Immerhin 74 km und 2.574 Höhenmeter in Minimalschuhen- ich bin begeistert und auch ganz schön ausgepowert. Einige Anstiege von mehr als 25 % und sogar einige Leitern wo es senkrecht nach oben ging. Es hat sich aber gelohnt.

Ein paar Einblicke Danach gings nach ein paar Bier in die Koje.


18.12.15 07:00
auf der Tag vorn dem Ultra auf dem Malerweg- 16:00 Abfahrt nach Bad Schandau und Übernachtung im Ferienhaus Rudat Ich war dann gegen 18:15 da und die Truppe traf bis kurz vor 22:00 Uhr ein. 
17.12.15- 18.12.15 Laufpause vorm Ultra
16.12.15 06:55 auf,
ups- nur noch dreimal Schlafen dann geht er ab auf den Malerweg
15.12.15 06:14 auf,
bin total fit, am Morgen Fußrollen und Streckungsübungen auf der kleinen Rolle, am späten Nachmittag noch eine Runde hinaus in die kommende Dunkelheit, etwas langsamer. Habe mich dabei voll gelegt- zum Glück ohne wesentliche Blessuren, ausser einem Loch am Knie in meiner Laufhose. Die 3.210 km sind überlaufen- unter der Voraussetzung, dass ich am Samstag die 120 km durchhalte, sind die 3.333 schon im Kasten. Lauf morgen trotzdem noch eine Reserve. 
14.12.15 06:18 auf,
Füße sind schon zu Spüren und in der Lendengegend leichtes Ziehen, heute Laufpause mit Dehnungsübungen und KLR- Runde am abend. Noch 5 X Schlafen bis zum letzten Superultra in 2015 112km/4.000 Höhenmeter. 
13.12.15 09:08 auf,
Spüre  die Füße schon, die letzten 8 Lauftage in 2015 wird das noch gehen.
Dehnen und Ausrollen und 12:40 geht´s raus und ganz ruhig werden 26 km mit unterschiedlichsten Untergründen abgespult- Wetter heute stark  stürmig, zum Glück hält der Regen sich zurück. Nach dem Lauf kurz Duschen und wieder eine Runde flottes Gehen mit Marion über 5 km in Richtung Riesaer Weihnachtsmarkt mit Engel und Teufel.  Füße brauchen zwar ein bisschen Hochlage, doch sonst bin ich fit.
12.12.15 06:20 auf,
Wetter sieht spontan gut aus, spüre immer noch leichte Anstrengung in den Füßen und auch Schienenbeinen. nach Fussausrollen auf kleiner Blackroll und Dehnungsübungen ist das jedoch weitestgehend weg. Ich starte 13 Uhr zu einer 15 km Runde sogar in kurzer Hose-die ersten 4 km extrem ruhig- ich laufe zusammen mit Annett Berge, die  vor mir auftauchte. Danach mache ich ordentlich Pace und bin nach 1:18 h scon zurück- kurz Duschen und mit Marion eine flotte Wanderrunde von 10 km in Richtung Weihnachtsmarkt. Danach war ich ganz schön kaputt, ob das am Glühwein oder Laufen war, ist schwer zu prüfen. 
11.12.15 06:18 auf,
ganz fertig ist der Körper mit den Reparaturen noch nicht. Dafür habe ich heute mit meiner Scatermaus dieAbstimmung getroffen- 19.12. laufe ich den Malerweg mit, mal sehen, wie lange ich durchhalte. Ich werde die wieder mit Yara machen. YaraMinimus2015Heute totales Schmuddelwetter-  Laufpause
10.12.15 07:15 auf,
etwas Anlaufschwierigkeiten, Füße etwas steif, aber nach ein paar Metern gehts. Leichte Verspannung im linken Schulterblatt. Mache einige Dehnungsübungen im Türrahmen. Nachdem ich kundgetan hatte, dass ich am 21.12. noch einen Miniultra zum Abschluss auf dem Malerweg machen will, hat mich Katja von der Burg eingeladen, am 19.12. doch mitzulaufen- die wollen den Maler weg- immerhin 112 km nonstop machen. Nja ich überlegs mir- Ich glaub ich treff jetzt nur noch Verrückte. Laufpause
09.12.15 06:48 auf,
etwas spüre ich, dass ich ein paar Kilometer gelaufen bin. Rolle die Füße wie fast jeden Tag auf den kleinen Blackrolls aus und 1/4 vor 17:00 gibt´s ne Arbeitspause und einen schönen relaxten 16 km Lauf. Der hat mich mehr angestrengt, als die 59 Km. Danach weiter gearbeitet bis ca. 02:30.
08.12.15 07:05 auf,
verrückt, ich fühle mich, als wäre ich gestern nicht gelaufen. Das Laufen in 2015 zahlt sich eben aus- Trotz Minimalschuhen keine Nachwehen. Laufpause
07.12.15 02:38 auf,
es geht nach Dresden Klotzsche – dort Abfahrt zum ulimativen privaten Ultra mit www.Hartmut-Kohn.de direkt auf dem Jacobsweg über knapp 59 km in Minimaltrailschuhen Yara von new balance. Es war schon eine Herausforderung, ordentliche 1.075 Höhenmeter und aspruchsvolles Gelände. Genial- 3.133 wurden überlaufen. … geil- Ich war eben auch mal weg. Mehr Bilder  dazu gibts hier.
06.12.15 07:15 auf- Nicolaus und Laufpause- I feel good
05.12.15
07:00 auf – bin ohne Beschwerden- 13:00 drücke ich eine lockere 20 km Runde ab und es fühlt sich gut an. Abends gehts mit Marion in Barfußschuhen von Solerunner über die Felder zum Gostewitzer Weihnachtsmarkt- da kommen auch 10 km zusammen. 
04.12.15
06:45 auf, fühle ich richtig  gut, habe mich heute spontan entschlossen, am Montag an einem privaten Ultralauf teilzunehmen auf dem Jacobsweg im Dreiländereck. Laufpause
03.12.15 /04.12.15 Laufpause
02.12.15
06:50 auf, der Körper fühlt sich gut an, die Erholung im November tat gut. Am späten Nachmittag gehts raus und sofort mit vollem Tempo ohne Anstrengungsgefühl eine volle 10 in 47 Minuten – danach noch 3,5 ruhig ausgelaufen- läuft also.
01.12.15
Laufpause

 

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