Zitate 801- 850
Mein aktuelles Zitat des Tages
815. Ich bin frei, ganz gleich, welche Regeln mich umgeben. Wenn ich sie erträglich finde, toleriere ich sie; wenn ich sie für zu unausstehlich halte, breche ich sie. Ich bin frei, weil ich weiß, dass ich allein moralisch verantwortlich bin für alles, was ich tue. Robert A. Heinlein
814. Die besten und verrücktesten Ideen kommen mir, wenn ich auf dumme Gedanken komme. Uwe Anger 06. Oktober 2026
813. Man kann die Entbindung einer Frau nicht im vierten Monat erzwingen, auch wenn man noch so ungeduldig ist. Arnold Zweig
812. Ich habe mein Leben lang die Erfahrung gemacht, dass, wenn man etwas heftig begehrt, die Geduld das am schwersten Aufzubringende und doch das Einzige ist, was zum Ziel führt. Giacomo Casanova
811. Es gibt zwei menschliche Hauptsünden, aus welchen sich alle andern ableiten: Ungeduld und Lässigkeit. Wegen der Ungeduld sind sie aus dem Paradiese vertrieben worden, wegen der Lässigkeit kehren sie nicht zurück. Vielleicht aber gibt es nur eine Hauptsünde: die Ungeduld. Franz Kafka
810. Das ganze Leben ist ein Experiment.
Je mehr Experimente du anstellst, desto besser. Ralph Waldo Emerson
809. Sobald man versteht, dass es keine Ziellinie gibt, hört man auf zu verlieren. Arnold Schwarzenegger
808. Wenn du böse bist und zumindest kompetent… vielleicht bist du eigentlich ganz gut, weil du zumindest etwas auf die Reihe kriegst… Peter Thiel
807. Schönheit ist eine bestimmte gesetzmäßige Übereinstimmung aller Teile einer Sache, die darin besteht, dass man weder etwas hinzufügen noch hinwegnehmen oder verändern könnte, ohne sie weniger gefällig zu machen. LEON BATTISTA ALBERTI
806. Das Traurige am Leben ist, dass der Reifungsprozess immer der Alterung hinterher hinkt. Hanspeter Pöll
805. Ich bleibe im Strom des Lebens, wenn ich auch ständig durch die Stromschnellen der Ablenkung gebeutelt werde. Uwe Anger 09. September 2026
804. Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“ Immanuel Kant in Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, AA IV, 429, 1785
803. Die Natur – oder der Strom des Lebens – wertet nicht. Sie braucht den Rausch genauso wie die Einkehr, die Aktion wie das Innehalten. Alfred Achtsam 31.August 2026
802. Der Versuch, die unendliche Vielfalt der Welt in ein einziges kleines Menschenleben zu pressen, ist selbst schon wieder eine leise Form von Konsumdenken. Alfred Achtsam 31.August 2026
801. Der Nachdenkende glaubt, das Prasseln des Lebens zu verpassen – der Hedonist verpasst die Stille und die Weite des eigenen Geistes. Niemand kann alle Erfahrungen gleichzeitig machen. Alfred Achtsam 31.August 2026
