Die Zitronensafttherapie hat schon einiges an Erkenntnissen, Erfahrung und sofort spürbaren Ergebnissen gebracht. Mehr dazu in den Berichten.
Jetzt folgt die Woche der Lebereinigung oder Leberentgiftung. Die erste habe ich 2018 durchgeführt- hier nochmal die Schritte.
Am gestrigen Montag 10.08.2020 nur morgens leichter Salat und während der Tagesarbeit und abendlichen Arbeiten auf dem Naturlehrpfad nur Wasser – abends 1 Baubier bis 23:45. Dann noch ne Gurke, 2 Wiener und ein Glas Schieler. Körper bis Freitag auf Entspannung vorbereiten.
Wegen eines Survivalcamps am Wochenende 15.16/08.2020 habe ich den Start nochmal um eine Woche verschoben.
Wir machen dazu einfachen Denkansatz. An der Glasdusche setzt sich immer wieder Kalk ab. Genauso sieht es im Wasserkocher aus. Genau das passiert in unserem Körper und erzeugt Gicht, Rheuma, Durchblutungsstörungen etc. . Wie beseitigt Ihr Kalk in Topf und Co. – mit Zitronensäure oder Essigsäure. Ich nehme für den Körper noch lebendigen, frisch gepressten Zitronensaft.
Wie mach ich die?
Ich kaufe täglich frische, unbehandelte Zitronen. Wir bestellen die immer bei Dan auf der Hauptstraße in Riesa. Start war der 27.07. mit 5 Zitronen- auspressen und den reinen Saft schrittweise trinken- kein Verdünnen, kein Zucker, kein Honig.
So war die Tagesserie- insgesamt 12 Tage und 120 Zitronen: 5-10-20-25-25-25-25-20-15-10-5 letzter Tag noch 1 Zitrone extra
Da kommen dann ab Tag 4 schon 1,5 l Zitronensaft zusammen, die ich verteilt in Portionen trinke. Ja und ich hab auch normal gegessen. Sogar ein Steak dabei, Fisch, Grillen.
Welche Erfahrungen hab ich gemacht?
Einiges werde ich in separaten Artikel festhalten. Hier einiges Offensichtliches vorab.
START Tag 1 27.07.2020 Ich hatte in den letzten Monaten mein Körpergewicht wieder auf 85,7 kg und das Körperfett auf immerhin 20,4 % getrieben. Tag 1 beginnt mit 24 h Fasten und Saft von 5 Zitronen.
Ende Tag 12 Mein Körpergewicht ist wieder bei 79,4 KG- das Körperfett wieder bei 17,5 %. Mehr muss ich wohl nicht sagen.
Weitere Erfahrung– ab Tag 4 hatte ich das Gefühl, das Saure der Zitronen tritt in den Hintergrund. Ich schmecke langsam den Zucker raus.
Obwohl ich seit Ende Februar mein Laufpensum extrem zurückgefahren habe- konnte ich am Hitzesamstag den 08.08.2020 einen Marathon+ mit Freunden über 43 km absolvieren und hatte keinerlei Schwächeerscheinungen.
Was wir noch festhalten werden.
Weitere Erkenntnisse in den nächsten Tagen. Einer hat mit nachfolgenden Bild zu tun- Es sind die MorgenUrinProben von 7 Tagen- dazu später mehr.
Dieser Tag begann sehr früh. Ich war schon 03:35 putzmunter. Ich hab Die Zeit genutzt, um die 15 Zitronen auszupressen.
15 Zitronen sind schon eine Menge
Was ich bereits jetzt feststelle. Meine Zähne hellen sich deutlich auf. Dunkle Beläge- vielleicht von Kaffee und Rotwein verschwinden wie von Zauberhand. Wenn ich jetzt so nachdenke, ist das doch logisch. Wie beim Waschbecken, da verwende ich doch auch Zitronensäure oder Essighaltige Reinigungsmittel.
Was wird da nur in meinem Körper passieren. Dazu werde ich in den nächsten Tagen berichten.
Auf jeden Fall läuft das 12- Tageprogramm. Die Ration für morgen von 20 Zitronen steht auch schon bereit.
Die Schalen der Biozitronen enthalten soviele Nährstoffe- da mache ich doch glatt ein Glas Fermente draus.
05:10 nehme ich die erste Ration, bevor es auf die Plantage geht.
Ich habe die Ration für Tag schon gestern mit dem Entsafter vorbereitet. Heute sind es bereits 10 Zitronen, oder besser der Saft davon
Zitronensaft aus der vollen Frucht mit Schale- heute 10 StückZwei Flaschen für Tag 2. Dazu lege ich einen Obsttag ein. Melone, Apfel, Birne.
Ja und wie geht das jetzt weiter? Jeden Tag der Saft von frischen Zitronen
Tag 1 Mo. waren es 5 Zitronen und Fastentag von Son. 22 Uhr bis Die 7 Uhr
Tag 2 Die schon 10 Zitronen
Tag 3 Mi dann 15 Zitronen und
Tag 4 Don dafür habe ich bereits 20 Zitronen bereit liegen
Tag 5 Fr für diesen Tag habe ich bereits 25 Zitronen bestellt
immer frisch, unbehandelt Bio
Insgesamt werden das 12 Tage und wie die Schrittfolge weiter geht und warum, das erfahrt Ihr ab Mittwoch dem 29.07.2020. Ach ja- der Countdown läuft ja weiter und es sind nur noch 4 Tage- denn am 01. August ist wieder ein historischer Tag- an dem wir weitere Meilensteine setzen.
27. Juli 2020 – ich starte den nächsten Selbsttest. Ein historischer Moment als Countdown für weitere richtungsweisende Schritte in meinem LEBEN. Weiterlesen →
Zitat: Europa leistet sich die größte legale offene Drogenszene der Welt: Jeder hat Zugang zu #Alkohol. Von den weltweit 30 Ländern mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch liegen sage und schreibe 26 in Europa. Aus Europa kommt ein Viertel der #Weltalkoholproduktion. Big Business mit jährlich drei Millionen Toten. Wer profitiert davon?
Alkohol: Kein Stoff der Welt ist uns so vertraut und in seiner Wirkung so unglaublich vielfältig. Man bekommt ihn überall und das kleine Molekül ist in der Lage, sämtliche 200 Milliarden Neuronen eines menschlichen Gehirns völlig unterschiedlich zu beeinflussen. Doch kaum jemand bezeichnet #Alkohol trotz seiner psychoaktiven und Zellen zerstörenden Wirkung als Droge. Aber warum lassen wir den Tod von jährlich drei Millionen Menschen einfach so zu? Verschließen wir seit Jahrtausenden die Augen vor den Gefahren und Risiken? Welche Rolle spielt die mächtige Alkoholwirtschaft mit einem Jahresumsatz von 1,2 Billionen Euro bei dieser konsequenten Verschleierung?
Grimme-Preisträger Andreas Pichler sucht Antworten auf die Fragen, warum wir überhaupt trinken, was Alkohol mit uns macht und wie stark die Industrie Gesellschaft und Politik beeinflussen. Er reist um die Welt von Deutschland über England nach Nigeria, um die aggressiven Handelspraktiken der globalen Alkoholindustrie aufzudecken, die in neuen Märkten mit allen Mitteln Wachstum sucht. Und er besucht Island, das die Kehrtwende geschafft hat: Wo vor 20 Jahren Horden von Betrunkenen durch die Straßen zogen, meistern dort heute die jungen Menschen das Bedürfnis nach Entspannung und Lebensdoping ohne Alkohol. Die Dokumentation erhebt keinen Zeigefinger, wird aber die Trinkgewohnheiten jedes Zuschauers nachhaltig verändern.
Den kompletten Film empfehlen wir nachdrücklich. Alkohol ist die gefährlichste Droge der Welt. https://g.co/kgs/dhYw3D
Saaache mal-浪 da frachd miche doch heude freehe so eh depperde eeerdebeerchor, was ne greeeneneunesuppn wäääre.
Und iche- natüüürlichhhe… daachddee… wiiee von bleeeede gannneee der denn sinnn… Jeeede duuusssselische Asssell 烈烈weees履♀️ dass doccchhe, oodorr niiscchhe.
Ich haaab natürliche bei vollmmm voourschdaaande geandword:
Ich sach doch Duuuh weeeeeschd abboor ooh niiischd磊 Erschdnst is dor greeeeen donnnnorschdach erdchd am greeeeen 裂donnnnorschdach und zweeeeeedenschdddd Weeeerdddn deee Greeeedööör nee geggooochd, sooonddoorn deee suuubbbn mmmiiddnn ddeee ggreudöör nooor bbbissll ääärwwäärmmm geddduuuddd
30. März. 2020 das öffentliche #LEBEN steht weltweit still- #ZEIT innezuhalten. Ich habe das heute auf besondere Weise gemacht. Mich hatte Thomas Zittier dazu animiert und erstaunliches bei mir in Bewegung gebracht.
Die Anregung hieß: „Finde heraus, welcher Song an deinem 18. Geburtstag Platz 1 der Single Charts in Deutschland war. „
Das Ergebnis war ergreifend und lehrreich zugleich. Ich gehe auf die Liste und bei 19 in der Liste steht da Halleluja. Muss ja wohl einen bestimmten Grund haben, warum ich diesen kleinen Lapsus erst viel später bemerke- doch dazu am Schluss. Zu meinem 18. Geburtstag am 19.06.1979 sind MILK AND HONEY mit
Elisa Toffoli 2008 geb. 19.12.1977 by wikipedia
ihrer Version von Halleluja schon mehr als 1 Monat in den Charts.
Das Besondere entsteht jedoch gerade jetzt noch einmal ganz tief in mir- GLAUBE an DICH– wollten mir die Charts damals mit auf den Weg geben, egal was passiert. Immer wieder wurde dieses Halleluja neu von grossen und kleinen Künstlern interpretiert- von Leonard Cohen bis zur Italienerin Elisa Toffoli- die 1979 damals gerademal 1 1/2 Jahr alt war.
Bei Elisas Interpretation in London stehen mir immer die Haare zu Berge und die Tränen in den Augen. Vielleicht ist es genau deshalb meine Lieblingsversion.
Es passt noch viel mehr in die aktuelle Situation im Jahr 2020. Egal ob ich oder IHR- an einen Gott glaubt, an den Fortschritt der Menschheit oder nur an Geld.
Das Wichtigste für mich war und ist. Ich glaube ganz tief an mich und an die ständige Weiterentwicklung. Dabei passieren auch Fehler. Doch daraus lernen wir und wir lernen sowohl von den Alten als auch von den Jungen- wie ich von Elisa- Halleluja. Ihre Version habe ich hier festgehalten. Auch wenn ich später einen kleinen Fehler entdeckte- der mich jedoch genau deshalb so begeisterte, weil er mich erneut ein Stück weiterbringt. Doch dazu der Hinweis nach diesem Video.
Etwas später merkte ich, dass Halleluja am 19.06.1979 nicht die Nummer 1 war.
Das war Pop Muzik- von Robin Scott unter dem Namen „M“ – der gerade einer der ersten auf der New-Wave der Elektropop– Produktionen stand.
Ein kleiner scheinbarer Fehler – der mich jedoch erneut auf das Wesentliche für mich lenkte. Halleluja– in meiner Interpretation- Glaube an DICH– ist immer noch meine Orientierung- eben noch heute Pop Music. Die Neue Welle ist verschwunden– doch immer wieder geht es weiter, egal wie seltsam eine Situation auch aussieht. Neue Trends und Herausforderungen wird es immer geben. Die Erfahrungen sind das Entscheidende, die uns voran bringen und sogar die Fehler, aus denen wir lernen. Auf jeden Fall geht es heute vielen Menschen wesentlich besser, als 1961 oder 1979, aber eben ….
Heute stand dazu auf meinem Kalenderblatt:
„Wo die Wirtschaft wächst, ist sie im Wandel begriffen, wo sie schrumpft, wird sie zum Wandel gezwungen.“ Hans- Jürge Quadbeck- Seeger
Danke Jörg Löhr für Deine täglichen Inspirationen. Wie schaffst DU es nur, immer wieder genau zum passenden Termin, die geeigneten Hinweise in den Kalender zu schmuggeln?
Wahrscheinlich ist genau jetzt- dieser scheinbar erzwungene Zeitpunkt der Besinnung– um den dringend notwendigen Wandel einzuleiten. Ich interpretiere das Zitat wie folgt für mich:
Wo die Natur wächst, ist sie im Wandel begriffen, wo sie schrumpft, wird sie zum Wandel gezwungen
Die Natur hat für diesen ständig notwendigen Wandel die Jahreszeiten entwickelt. Herbst und Winter zum Innehalten, zum Kraftschöpfen, um dann erneut zu wachsen. Wahrscheinlich müssen wir Homo Saphiens diese Lektion einfach noch lernen und ertragen. Halleluja also nochmal und hier von Altmeister Leonard Cohen- der Kern bleibt immer, egal wo die Entwicklung hingeht. #DorUweIsses
Auch unsere Website braucht Cookies. Sonst funktioniert im Netz ja fast nix. Wenn DU die Website weiter nutzen willst, gehen wir von deinem Einverständnis aus.