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Laufbericht- Ultra 2017/01 72,5 km Meißen- Dresden- Pillnitz- Pirna

Der besondere Tag- Start ins Ultra- Jahr 2017- wenn Ihr die Animation nochmal sehen wollt, einfach F5 drücken  😛 

Na dann mal der Reihe nach…
20170128_061923…Aufstehen um 05:30– lt. Plan und Einstellung auf der FENIX- doch mein Körper weiß es wie immer an solchen Tagen besser und ich stehe schon um 05:25 auf. Kaffeemaschine auf ON- Das Thermometer zeigt Minus 6,5 Grad -rasieren und die Laufbekleidung anlegen. Funktionsunterhose, Xbionix lange Hose und kurzes Hemd und Socken, kurze Hose drüber, Longshirt, warmen Longfunktionpulli von cocoon- drüber mein Kurzshirt running1252. Später Windstopperjacke, Mütze, Kältehandschuh, die inov8 x-claw 275 mit Gamaschen.

Für unterwegs: Trinkrucksack mit 1,75l Mineralwasser und etwas Salz- drüber Laufrucksack mit paar Wechselklamotten, kleiner Powerbank, Schweizer Taschenmesser, Toilettenpapier in Folie.
Verpflegung: 1 1/2 Kartoffeln mit Salz vakuumverpackt, 2 Äpfel, ne Hand voll Mungbohnen Sprossen vakuumverpackt, paar Hände voll Mischung aus Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Rosinen, Buchweizen; 2 größere Stück Schokolade 85%; In Stücke geschnittene Tobinambur- reicht, ich will ja nicht fett werden unterwegs.

Relaxtes Frühstück mit viel Mineralwasser und Kaffee mit viel Kakao drin, paar Hände voll Sprossen, noch paar Salzstangen und eine doppeltes Brot eingepackt für den Bus – natürlich selbst gebackenes Naturbrot1252– mit Salami, dick Butter und noch dicker frische Sprossen.
Hinweis- Die Bilder weren auch größer, wenn Ihr die anklickt.  😉

konzentrieren

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noch kurz die Beine hoch

noch kurz die Beine hoch

nochmal lesen

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Wegbeschreibung...

Wegbeschreibung…

Ab geht´s 07:02 von der Goethestraße in Riesa mit dem Bus in Richtung Meissen. Schon nach wenigen km drückt mir die Blase wie Sau, fast will ich die Fahrerin schon zu einem Kurzstopp überreden, doch dann konzentriere ich mich lieber auf meinen noch am Vorabend traditionell handgeschriebenen Navigator und lande gegen 07:44 am Bahnhof Meissen. Ich hatte mir eingeredet, da gehste halt auf dem Bahnhof noch ordentlich einen abdrücken. Pustekuchen- die Klos waren einfach verschlossen. Also habe ich vor dem ersten Überqueren der Elbe noch schnell die inneren Behälter geleert- die FENIX auf GO gestellt und ab ging er.

Die ersten Kilometer schon eine Augenweide, aber auch Herausforderung pur, mit allem was dazu gehört.

  • Nach Überquerung der Brücke von rechtselbig nach linkselbig gings gleich scharf links die oben gezeigten Treppen hinauf auf den Plossen und beim Geniesen des Sonnenaufgangs waren schon nach knapp 700 m die ersten 125 HM im Kasten und es ist richtig kalt.
  • Dort oben weiche ich gleich mal von der Route ab, es geht downhill nochmal fast auf 0 HM bis auf Elbe-niveau- Die Minustemperaturen sind noch deutlicher zu spüren- um bis zu den Siebeneichen bei km 3 schon 20170128_081641250 HM drin zu haben. Mir ist gleich schon etwas wärmer, zusätzlich blinzelt mich die Sonne  viel liebevoller an- das wird ein genialer Tag- denk ich mir so.
  • Hier oben genieße ich nochmal die Sonnenstrahlen am Schloß Siebeneichen, bevor es von dort so richtig trailisch weiter geht. Alle Bilder findet Ihr dann komplett, wenn Ihr auf das Bild von dort klickt.

Jetzt tauche ich ein in das auf und ab oberhalb des Rehbocktales zwischen Schloß Scharfenstein und Schindergraben- ein Wechselbad der Gefühle zwischen Sinngenuss des aufkommenden sonnenüberfluteten Traummorgens, über abstürzende Singltrails, hartgefrohrene Schneefelder in die ich 20170128_083417teilweise bis an die Waden absackte und natürlich die Füße auch wieder in de Spur bekommen musste, über seitlich abfallende Hänge auf denen der erwartete Wege nur noch zu erahnen war. Als mich dann die Sonne so verführerisch übers Schneefeld anlockt, kann ich nicht wiederstehen und mir läuft einfach ein Schauer über den Rücken, obwohl es mir bereits hier warm genug ist, dass ich zum ersten mal die Handschuhe ausziehe. Einen Hinweis hatte 20170128_083713ich in der Gruppe der Ultraläufer im Facebook von  Carsten Eulitz  (Danke nochmal an der Stelle) erhalten- warum läufst Du nicht noch runter durch´s  Rehbocktal?- Daran musste ich mich dann erinnern, als ich bei ca. km 4,5 vor dem Wegweiser …alter Weg zum Rehbocktal stand… hier quer übers Feld zur Baumgruppe… Viel 20170128_083721Weg war da nicht. So liebe ich diese  selbsterdachten Trails- einfach Herausforderungen,ich weiß nie so ganz genau, wo es so richtig langgehen wird und ob ich an der geplanten Stelle rauskomme.
Das war auch auf dem dann folgenden Weg so ähnlich. Laufend ging da ein Tal mit einem Bächlein nach unten, aber nirgends ein Wegweiser an den verschneiten Bäumen zu erkennen. Ich nahm dann das gefühlte dritte und war irgendwann etwas früher im Tal, jedoch noch ca. 1000 m vor der Rehbockschänke- ein kurzes Erholen auf dem Elbradweg, bevor es an der Rehbockschänke wieder hinauf in Richtung Schloss Scharfenberg geht. Die Strecke bleibt die gleiche Herausforderung, 20170128_090312steil hinauf, steil hinab- versinkende Schuhe umgestürzte Bäume die den Weg versperren und Unmenge von Zeichen, dass hier Wildschweine gehausst haben müssen.
20170128_090554Irgendwo auf dem Elbleitenweg in Richtung Schloss Scharfenberg tauchten an diesem frühen Tag immer wieder Männer mit Warnwesten im Wald auf und an einem der nächsten Anstiege stand sogar einer mit ner Büchse am Baum. Auf die Frage, wonach die denn jagen, kam tatsächlich- wir sind auf Wildschweinjagd. Bingo- da rennt mich vielleicht noch so ein Keiler um- oder die schießen Dich ab, weil Du wie so ne wildgewordene Sau durch den Wald rennst. Schon lustig, was einem so manchmal durch den Kopf geht.
Die Wolfsschlucht runter kamen mir dann auch noch zwei 20170128_090401Forstarbeiter entgegen, die sich alle Mühe gaben, die von den Schneelasten abgebrochenen Äste wieder vom Weg zu schaffen. Die fragten mich auch noch, ob denn weiter oben weitere Bäume den Weg versperrten und ich gab ihnen noch den Tipp auf die im Bild zu erkennenden und dankte ihnen für ihre Arbeit. Vom Fuße der Wolfsschlucht geht es gleich wieder hinauf auf Schloss Scharfenberg. 20170128_101150Ich bin gerade mal bei km 10 ca. 600 HM und meine Fußgelenke schmerzen dermaßen, dass ich mich frage, wie ich denn bis km 70 und mehr kommen soll. Zusätzlich ist es so kalt, dass ich auch die Handschuhe wieder angezogen habe. Da klingt das Schild Schindergraben wie die nächste Belastung und stellt sich dann wie eine Erholung heraus, weil ich selbigen bergab bewältigen darf und in Richtung Gauernitz  Constappel hinablaufe- vorbei an der kleinsten in Produktion befindlichen Mühle im Eichhörnchgrund.
Ich habe Euch hier nochmals den Ordner mit allen Bildern hinterlegt, wenn Ihr auf den Wegweiser klickt. Ab hier darf ich mich wieder etwas erholen, denn es geht ein Stück auf dem Elberadweg bis Niederwartha entlang, wo ich bei km 21,4 meinen ersten Verpflegungsstopp in herrlicher Sonne mache.
Eine perfekte Entscheidung, denn es gibt den Schub für den folgenden Anstieg mit bis zu 18% Steigung durch den Tannichtgrund und Poetenweg bis hinauf zum teils gefrorenen oberen Staubecken in Oberwartha- es sind auf knapp 4 km wieder ca. 250 HM wegzupacken.20170128_120228 Hier oben ist es trotz Sonne so richtig kalt, teilweise spüre ich meine Fingerspitzen kaum. Perfekt stellt sich jedoch meine vorsintflutliche Streckenplanung heraus- ich bin voll in der geplanten Route und durchquere bei km 26,8 die A4 und bewege mich in Richtung Podemus und Zschonergrund, überquere ausgedehnte Schneefelder und begegne einigen Langläufern mit ihren langen Bretteln. Bei diesen muss ich eine kleine Orientierungshilfe in Anspruch nehmen, die mir dann jedoch die nächste Herausforderung beschert. Ich komme genau an der falschen Seite des Zschonergrundbaches an, sodass ich bis zur nächsten Brücke wie ein Hanghuhn downhills mit bis zu  30 % Gefälle in Kauf nehmen muss. Hier machen sich erneut die inov8 X-claw275 getauft ARA mehr als bezahlt.
Der anschließende  leicht abfällige Weg durch den Zschonergrund ist nicht nur eine Augenweide sondern auch eine Erholung pur und ich kann endlich wieder etwas mehr Geschwindigkeit aufnehmen. 20170128_134808In Mobschatz erreiche ich bei traumhaftem Sonnenschein und km 34 den Elbradweg über den ich bei km 38 dann die Augustusbrücke in Dresden erreiche und unterhalb des sächsischen Finanzministeriums bei km 39,5 am Platz der Kaisermania meine 2. Verpflegungspause einnehme.
Was auffällt- irgendwie muss der Körper Drogen aktiviert haben, denn von den Schmerzen in den Fußgelenken an km 10 ist nichts mehr zu spüren. Der Elbradweg ist glatt wie ein Spiegel, die unzähligen Pilger schleichen, Halt suchend, an der Elbe entlang.
Ich starte nach einer kurzen Pause wieder, durchquere Carola- und Albertbrücke, um kurz vor der Waldschlösschenbrücke in den Diakonissenweg einzubiegen, vorbei an der Diakonissenhauskirche die B6 und Radebergerstraße überquere und weiter geradeaus meinem Gefühl folge.
Normal müsste hier lt. Plan der Jacobsweg ausgeschildert sein. Mein gestriges Streckenbiefing macht sich hier bezahlt und ich folge eben der gelben Wegauszeichnung, überquere die Stauffenbergallee und erreiche durch die Kasernen der Offiziersschule des Heeres auf einem stetig ansteigendem Weg die Dresdener Heide bei km 43, erst hier taucht die erste Jacobsmuschel an den Bäumen auf und der Weg wird wieder steiler, teilweise 10 %, was Familien mit Kindern zu jauchzenden Rodelpartien nutzen.20170128_152543 Bei km 45 biege ich geplant nach Süden in Richtung Wolfshügel ab, um die nächsten ca. 4,5 km eine regelrechte Achterbahnstrecke zu überwinden, die Anstiege und downhills von bis zu 27 % bietet und die Landschaft mir Jubelrufe der Begeisterung entlockt. Auf dem Wolfshügel halte ich auf halber Strecke an diesem herrlichen Graffiti kurz inne und nehme einen Schluck aus der Pulle, ach ne aus dem Trinkrucksack.
Ich erreiche an der Eisbahn am Stechgrund den Weißen Hirsch. An der Plattleite begrüße ich Kammersänger Gunter Emmerlich, der gerade als ich diesen Bericht schreibe, den Kaiserwalzer auf dem Semperopernball anstimmt. Da denk ich gleich daran, wie wir diesen im letzten Jahr selbst unter freiem Himmel vor der Semperoper getanzt haben und nächstes Jahr mit Sicherheit wieder tanzen.
Vorbei an der Sternwarte Manfred von Ardenne lege ich mich an der Weinleite und km 50 das erste mal auf den Arsch- arschglatt diese Strecke. Zum Glück gibt es auf den steilen Treppen bis zum Blauen Wunder in Dresden ein paar Geländer, sonst wären es sicher deutlich mehr Tiefflüge geworden. Am Blauen Wunder steht die Sonne dann schon ziemlich20170128_161505 tief und ich bin schon jetzt froh, dass ich meine Stirnlampe eingepackt habe- es wird auf jeden Fall spät und dunkel, wenn ich ankomme.
Jetzt aber kommt es- der Punkt, der den wahren Ultra ausmacht und der wahrscheinlich dem einen oder anderen den Spruch entlocken wird, die Ultras haben manchmal einen an der Waffel.
Da ich wahrscheinlich zu diesen gehöre, war mein erster spontaner Gedanke beim Anblick dieses Wegweisers in den DMM- DichterMusikerMaler- Weg nach 51,5 km!- das ist die Strecke für einen meiner nächsten Ultras- 88 km vom Priebischtor in Tschechien bis zum Blauen Wunder nach Dresden. Irre oder- daran sollte ich die nächsten Kilometer noch denken.
Von da an musste ich an die Treppenläufer wie Peter Gnüchtel oder Jörg Henker denken- denn die ersten km des DMM waren Treppen, Treppen und nochmals Treppen, mir hing die Zunge bis zwischen den Knien, als ich endlich im Wachwitzer Höhenpark war und auch dort gab es noch unzählige davon- ich bin wohl jetzt auch ein Stück Treppler- zum Glück gab es sehr viele neue Edelstahlgeländer, die mir zumindest bei Downhills halfen.  So kam ich sichtlich überanstrengt  am Fernsehturm von Dresden an. Für alle die diese fast unbeschreibliche Strecke (obwohl ich einiges schon festgehalten habe) einmal laufen wollen, sollten sich diese Stelle gut einprägen.
Die Wegweiser im Bereich des Fernsehturmes sind ein Horrortrip- für mich bedeutete das von km 55 Höhe Wachbergschänke eine Ehrenrunde drehen- die fast 1.500 m extra bedeutete. Ich hatte die Schnauze mal richtig voll, es wurde langsam dunkel und die Kälte zog sichtlich an. Eine Frau, die ich nach dem Weg in Richtung Pillnitz fragte, schaute mich etwas entgeistert an. Ich konnte sie jedoch beruhigen, indem ich ihr sagte, ich habe jetzt 57 km auf der Uhr, da kommt es auf das Stück sicher nicht mehr an. Sie sagte mir auch, dass ich ja unten auch mit dem Bus weiter fahren könne. Ich wollte sie bewusst nicht nach dem Weg bis Pirna fragen. Danach musste ich dann noch eine kurze Extrarunde drehen, bevor ich den Abstieg wirklich fand.
Ich gönnte mir hier bei km 57 noch eine Verpflegungspause und zog mir meine Sturmmütze als Halsschutz über- es war jetzt klirrend kalt hier oben. Ich legte auch meine Stirnlampe an, denn es war fast dunkel. Ob ich heute tatsächlich noch bis Pirna wollte, wusste ich wirklich nicht- ich zog selbst den Busvorschlag ins Kalkül- neben den km waren immerhin auch 1.500 HM auf der Uhr. 20170128_181155
Jetzt gab´s nochmal 2 km mit dem Großteil downhill Treppentraining. Zum Glück war die vereiste Piste fast bis zur Pirnaer Landstraße beleuchtet, auf der ich dann ca.1,5 km bis zum Abzweig Elbradweg auf einer geraden Strasse laufen konnte.
Und dann stand es da wie eine Fatamorgana und ich schrie lauthals, geil geil geil, Pirna nur noch 9 km und da isser wieder, der ganz normale Wahnsinn

the last call

the last call km 63

des Ultras, die einen freuen sich aufs Bett und der Ultra freut sich nach über 60 km eben das es nur noch 9 km sind.
Das nächste Mal freute ich mich nach unfallfreiem Lauf auf arschglattem Elberadweg, als ich in den feierlich erleuchteten Gemäuern von Schloss Pillnitz meinen letzten Verpflegungsstopp bei km 63 machen konnte. Den genoss ich natürlich freudbetont und quietschvergnügt im Tanze.
Die letzten Kilometer schwankten dann zwischen himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt- letztlich kam ich gegen 19:30 überglücklich am Bahnhof Pirna an. Ich hatte wieder einmal gewonnen und gesiegt. Das war doch eine Feier wert. Die S-Bahn Richtung Dresden fuhr 20:07 genug Zeit also. Ich trat ein in die wärmende Stube eines Dönerrestaurants- ja es war sogar wie ein solches eingerichtet. Ich bestellte einen Dürum und nahm mir ein Freiberger Pilsner aus dem Kühlschrank. Ein Meggaereignis- Salat, allerlei Soßen, Kalbfleisch umhüllte von einer duftenden Fladenhülle ich war hin und weg und lud meinen gestoppten Lauf ins System. Mit einer weiteren Freiberger Pilsner stieg ich um 20:07 im Rausch des Erlebten in die S-Bahn und fuhr in Ri. Dresden.
Der krönende Abschluss sollte jedoch noch kommen. In Dresden angekommen fuhr der nächste Zug 22:27 nach Riesa.
Bingo- 21 Uhr ist im Bahnhof alles zu- soll ich mir etwa jetzt noch den Arsch erfrieren, oder was.
Ich also raus auf die Prager Strasse- rein ins La Osteria– voll wie sonstwas, doch für den glücklich dreinblickenden Ultra gab´s sogar ein schönes warmes Sofaplätzchen, Penne mit viel Gemüse, San Pelegrino und einen Chianti. Ich stellte jedoch fest, dass ich das Wasser nur schluckweise nehmen konnte, da ich sonst leichtes Würgereize bekam und auch das Essen nahm ich sehr sehr langsam ein und am Schluss 3/4 mit nach Hause- doch den abschließenden Grappa- auf eigene Rechnung- lies ich mir trotzdem nicht nehmen. Ultra ist eben Ultra.
Zu den 3 km vom Bahnhof Riesa nach Hause hatte ich um 23:… keinerlei Antrieb mehr und hatte mir schon im Zug ein Taxi bestellt. Als die Dusche dann zu Hause über meinen Körper lief, war ich putz munter und glücklich über den Ultra2017/01.
Ich danke an dieser Stelle meiner liebsten Scatermaus Marion Anger für die ständige Unterstützung
für mein ausgefallenes Hobby und natürlich meinem Sponsor der Anger Invest.

Die Strecke auf www.gpies.com

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