um ZEIT ZU er LEBEN

Wir sehen die Welt mit eigenen Augen

Nachlese Ostern 2016- ZEITZUerLEBEN- zum Anfassen und (Über)Erleben- DAS WERDEN und VERGEHEN- DIE AUFERSTEHUNG

Im Rauschen der Wellen an der Ostsee und beim Beobachten von IMAG2563

Werden und (Ver)Gehen hinter den Dünen erfassten wir, was so einfach und scheinbar schwer zu begreifen ist und prägen es uns mit unseren Worten in´s Innere:

IMAG2532IMAG2453Im ersten Viertel lernst DU,
zu Laufen; zu Fallen und wieder Aufzustehen.

Im zweiten Viertel lernst DU,
DAS zu Begreifen, zu Scheitern und zu Verstehen.

…jetzt bestimmst DU, wie soll es weiter gehen…

Marion und Uwe Anger Ostern 2016


…vor mehr als 100 Jahren lässt  Johann Wolfgang von Goethe im Dialog zwischen Faust und Mephisto (Der Tragödie erster Teil -1808) den Ausgang dieses Weges ebenfalls in Zwei Richtungen offen:

Faust:
Werd‘ ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen,
So sei es gleich um mich getan!
Kannst du mich schmeichelnd je belügen,
Daß ich mir selbst gefallen mag,
Kannst du mich mit Genuß betrügen,
Das sei für mich der letzte Tag!
Die Wette biet‘ ich!

Mephisto:
Topp!

Faust:
Und Schlag auf Schlag!
Werd‘ ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!


 

In dem Sinne- Viel Spass beim ERLEBEN.

Ein Kommentar

  1. es war mehr als genial