um ZEIT ZU er LEBEN

Wir sehen die Welt mit eigenen Augen

Mal einfach so zum Mittelpunkt der Welt mit der Skatermaus die RK5 auf der Flämingsskate

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Das große Schlemmen möchten wir denken, wenn wir diese leckere Kartoffelsuppe im frischen Roggenbrot noch einmal sehen. Es duftet förmlich durch´s internet. Eine Weile braucht so etwas Gutes natürlich auch, weil die ganz frisch zubereitet wird. Schon dafür lohnt sich die Tour über die etwas mehr als 50 km auf der RK 5. Wir haben natürlich wieder etwa in der Mitte beim km 25 beim Roggenkönig in Petkus am 1. Skaterhotel der Welt Halt gemacht. Das war uns ja schon im letzten Jahr zwei Beiträge wert, die Ihr hier nochmal nachlesen könnt– wir hatten damals gerade unsere neuen Skater eingerollt.
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iesmal  konnten wir kurz vorher einen besonderen Stopp am Mittelpunkt der Welt genießen. Zum Abschied wanderten noch zwei frisch gezapfte Roggenbiere in der Bügelflasche in der Rucksack.

Grundlegend können wir ja schon vom Mittelpunkt der Welt sprechen, denn immerhin wurde von hier eine der ertragreichsten Roggensorten der Welt Keimzelle für viele weitere Züchtungen. Und dann ist an dieser Stelle in etwa die Mitte der RK 5 auf den perfekten Strecken der Flämingskate, die sicher auch eine der am genialsten ausgebauten Skaterareale der Welt sind. Klickt auf die Karte und Ihr seid mittendrin.

Inzwischen sind die Stecken von 40 – 50 km bereits was vollkommen normales für uns geworden. Kein Wunder, dass der Skatermaus nach 45 km kurz vor Schluß rausrutscht: …Jetzt sind die 100 bald fällig. Ich wusste erst garnicht, was sie meint. Da sagt sie wie ganz selbstverständlich- na die 100 km, ist doch logisch. Vor Lachen lies gleich etwas die Konzentration nach und wir verhackten uns mit unseren Skatern in voller Fahrt. Mir kam nur ein Gedanke, Marion darf auf keinen Fall nochmal hinfliegen. Dafür konnte ich mich nicht mehr halten und ich landete zum Glück  auf dem schützenden Rucksack. Die beiden Roggenbiere darin blieben sogar heile. Das muss ja auch mal geübt werden.

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dafür lohnt sich jede Tour

Die Strecke gibt alles, was das Skaterherz erfreut, die ersten 20 km gehts kräftig bergan, dafür säumen die Strecke bereits jetzt die vollbehangenen Obstbäume, auf die wir uns schon wieder  im nahenden Hebst freuen. Es summt und brummt in den blühenden Wiesen und der Blick in den Wolkenhimmel am See bei km 40 bringt den Genießer in Hochstimmung. Fast hätte ich mir die Klamotten vom Leib gerissen und wäre nackt in die Fluten gesprungen. Ein paar Einblicke gibt´s beim Klick auf das Bild.

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