um ZEIT ZU er LEBEN

Wir sehen die Welt mit eigenen Augen

Heureka der Woche 10- 2026-  Erwachen-

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08. März – Das grosse Vergnügen

Geerntet am 07. März 2026

08. März – Das grosse Vergnügen

Am Anfang stand Vergnügen, denke ich, sonst wären wir schon lange ausgestorben. 

Uwe Anger 21. Dezember 2025

Doch was bereitet VERGNÜGEN?

Vielleicht ist es das Träumen und dann das Wirklichkeit werden lassen, oder, die Wirklichkeit einfach wahrzunehmen.

Mir bereitete es gestern ein besonders grosses Vergnügen, diese Knollen aus der Erde zu  nehmen. Passt irgendwie zur ACHT des heutigen Tages; Irgendwie ein kleiner Sieg.

Manchmal bereitet es mir Vergnügen, mich den Träumen einfach hinzugeben und die Träume aus lauter Vergnügen in Worte zu fassen:


07. März – Das grosse Dilemma

In der blauen Stunde

Das große Dilemma der Menschen. Sie wollen immer allen zeigen, wie Leben besser geht. Der Rest der Welt und die kleinen Kinder machen das einfach. 

Uwe Anger 26. Mai 2025

Ich sitze gerade in der blauen Stunde und beobachte das Erwachen des Morgens. Ein Blick hinaus lässt für mich alles erkennen, was LEBEN wirklich ist.

Das LEBEN ist Licht und Schatten und doch geht täglich die Sonne wieder auf am Horizont und das LEBEN nimmt wieder seinen Lauf. Im Schnappschuss dieses wundervollen Momentes spiegelt sich die Morgensonne im Fenster.

Es gibt diese dunklen Momente im LEBEN, wie gerade am Persischen Golf und Iran und doch geht auch dort jeden Tag die Sonne in ihrer vollen Pracht auf und nimmt ihren Lauf.

Genauso können wir jeden Tag das Leben ein Stück mit einem besonderen Lichtblick versehen und dann…

Siehe es wird gut

Einen Lichtblick eingebracht by #LebNatEne

06. März – Wer wir sind

Der Mensch ist beides, Geschöpf und Schöpfer seiner Umwelt, die ihn physisch unterhält und ihm die Möglichkeit intellektuellen, moralischen, sozialen und spirituellen Wachstums gewährt. 

Par. 1 Erklärung Vereinte Nationen über menschliche Umwelt. 1972

Wir Menschen haben schon ein Stück unseres Weges zurückgelegt. Der Weg zur tatsächlichen Selbstfindung und unsere Einsicht, dass wir ein Teil unserer Umwelt  sind, in der wir untrennbar eingebettet sind, wird noch ein viel längerer Weg sein.

Die Erklärung only one Earth von 1972

Vielleicht lernen die kommenden Generationen, dass wir diese Umwelt nicht verändern, sondern umarmen sollten.

FREI DAY – Neue Wege beschreiten- Eröffnung in der OS Anne Frank in Stauchitz

05. März – Wonach wir Streben ist…

Wohlbehagen ermattet den Geist, Schwierigkeiten erziehen und kräftigen ihn. 

Francesco Petrarca

Ja dieses Streben nach Wohlbehagen, ist der klare Weg zum Unglücklichsein.

Was? Wie jetzt?

Will nicht jeder dieses Wohlbehagen? Alles soll doch seinen Gang gehen, möglichst ohne große Anstrengung.

Doch, sobald Du Dich nicht mehr bewegst, die Ruhe ständig suchst, geht Muskulatur verloren, oder …

Wer rastet der rostet.

So wird’s wohl auch mit dem Geist passieren, wenn da keine scheinbar unlösbaren, noch nie dagewesenen Veränderungen mehr auftauchen, tritt dieses Wohlbehagen der Gewohnheit ein, Du kommst zur Ruhe, bis es heisst…. Ruhe sanft.

Dann vielleicht doch lieber Unruhegeist?


04. März – Die Klarheit der goldenen Regel

Die Bergpredigt […] ist kein Fiaker, den man beliebig halten lassen kann, um nach Befinden ein- und auszusteigen. 

Max Weber

Was geht mich die Bergpredigt der Christlichen Glaubensgemeinschaft an? Woran sollen wir glauben, so wie wir sind?


Was ist die Goldene Regel aus dieser Bergpredigt? Hier ist sie:

Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!


Und? Wozu soll ich das brauchen?

Ich sag es mal mit Worten, die eine Kleingärtnerin mir vor Jahren sagte, da ging es um die Ordnung der Natur:

BIO ist schön und gut, aber nicht bei mir, hier herrscht Ordnung!

Daran muss ich immer denken, wenn mir Scheinheiligkeit gegenübertritt. Wir Menschen wollen alles nach unserem Maß erzwingen. Dabei gibt uns DAS LEBEN täglich vor, wie SYMBIOSE im KLEINEN, wie im GROSSEN seit Milliarden von Jahren funktioniert. Das Konzept DES LEBENS ist so simpel, dass das ach so „weise menschlein“ es nicht mal mit all seinen Erfindungen begreift. Es lautet:

LEBEN und LEBEN lassen.

In allen Religionen wird diese simple Weisheit des Lebens gepredigt, doch sobald so mancher sein Gotteshaus oder seinen Gebetsteppich verlassen hat, wird auch aus dem Fiaker ausgestiegen… denn hier herrscht ja meine Ordnung.

Nur mal ne Runde im Fiaker und dann…

Und? Woran sollen wir glauben, oder wovon sollen wir träumen so wie wir sind?

Eins weiß ich auch ohne alle Predigten ganz, ganz sicher. Es stimmt, was in allen Religionen geschrieben steht, hier eine Zeile aus dem Buch der Bücher, die mehr Weisheit ausdrückt, als wir uns alle eingestehen wollen.


Denn wer zum Schwerte greift, wird durchs Schwert umkommen! Matthäus 26,52


Doch es bleiben leere Worthülsen, wenn wir nicht danach handeln.

Oder etwas Neuzeitlicher…


03. März – Klarheit in Vollmondnächten

Eine Gesellschaft ist wie ein Orchester. Es kann nur gut klingen, wenn alle mitspielen und ihren Teil bestmöglich ausfüllen.

entdeckt von Alfred Achtsam

Vielleicht müssen manchmal erst alle Töne verklingen, damit wir Menschen wieder dieses leise Grundrauschen wahrnehmen können, was ich als unstillbaren Entdeckerdrang bei Kindern beobachte.

Gestern sagte mir unser Dreijähriger Enkel NEO in seinem Grundrauschen:

Opa ich habe gerade ein Geräusch gesehen.

Und dann sagte er…

Oma und Opa, ich hab da eine Idee.

Vielleicht sehen wir auch mal wieder ein Geräusch und kommen auf Ideen und spüren wieder diesen unstillbaren Entdeckerdrang in uns, wenn wir in einer klaren Vollmondnacht einfach nur in den Himmel hören. Vielleicht rufen wir dann spontan aus…

Hier bin ich Mensch, hier will ich sein.

…und dann will ich spontan wieder mitspielen im Grossen Orchester LEBEN und es wird ein Klang werden, selbst wenn nicht alle Töne perfekt sind. Es kommt nur auf dieses Grundrauschen an.

Vollmond am erwachenden 03. März 2026- das Grundrauschen ist deutlich zu sehen, oder?

Die nächste Vollmondnacht erwartet uns am 2. April 2026 und es ist sogar der Gründonnerstag vor Ostern.


02. März – wie bei Alibaba und die Vierzig Räuber

Winterjasmin lockt frühe Insekten

Der Tor braucht einen Keulenschlag,
Wo dem Weisen ein Wink genügen mag.

Aus Persien

Sesam, öffne dich! War schon in den Geschichten aus Tausend und Einer Nacht eine Zauberformel um an die Schätze im Grossen Persischen Reich heranzukommen.

Daran musste ich denken, als ich von den Einschlägen im Iran, als Teil dieses ehemals mächtigsten Reiches der Perser hörte und sah. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Die Vierzig Räuber wurden in der Alibaba- Geschichte getötet.

Persien oder der heutige Iran wurden nie vollständig kolonialisiert. Von der Hochkultur des Perserreichs scheint der Iran heute weit entfernt zu sein. Die Schätze des grossen Reiches locken jedoch erneut die Räuber an. Es scheinen mehr als 40 geworden zu sein. Ob sie diesmal genauso untergehen wie in den Geschichten aus Tausend und Einer Nacht?

In Tausend Jahren wird man sich wieder Geschichten darüber erzählen, oder über den Untergang anderer Großmächte. 

Vielleicht genügt ja der Wink eines Weisen, um die Zeit zu verkürzen.


Zum HEUREKA der Woche 9

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