um ZEIT ZU er LEBEN

Wir sehen die Welt mit eigenen Augen

Heureka der Woche 3.- 2026-  Gefangen im…

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18. Januar – Fragen der Weg zum Verstehen

18. Januar – Fragen der Weg zum Verstehen

Fragen stellen zu können, ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte. Denn Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. 

Richard David Precht in Wer bin ich und wenn ja, wie viele.

Warum hab ich gerade Kopfschmerzen? Wie kommt Wasser von den Wurzeln zu den oberen Blättern der Bäume. Warum braucht der Mensch soviele Gesetze, obwohl seit Milliarden von Jahren das Leben sich nur mit dem Gesetz der Natur entwickelt hat.

Warum haben alle immer weniger Zeit, obwohl uns die Technik doch so vieles heute abnimmt?

Doch viel wichtiger ist die Frage, wer nimmt sich denn heute noch die Zeit, auf eine Frage zuzuhören und im gemeinsamen Gespräch eine Antwort zu suchen?

Da kommt dann ab und an die Antwort…

Für so einen Scheiß hab ich keine Zeit.

Doch warum ist das so und wie lässt sich das ändern.

Fragen über Fragen die das Leben stellt.


17. Januar – Es gibt nur eins

Der vitruvianische Mensch von Leonardo da Vinci aus der Beschreibung von Ingenieur Vitruv(ius)

Im Titelbild einfache Konstruktion der Davinci- Brücke

Wer das Leben nicht schätzt, hat es nicht verdient. 

Leonardo da Vinci (1452 – 1519), italienisches Universalgenie, Maler, Bildhauer, Baumeister, Zeichner und Naturforscher

Es gibt nur eins und es ist so bestaunenswert, wenn ich es wirklich sehe, wirklich wahrnehme, wirkliche schätze. Es ist alles da. Vieles was wir wahrnehmen, was wir selbst erschaffen, überdeckt den Blick darauf. Vieles davon schafft Ablenkung, von dem was es tatsächlich ist.

Es gibt nur eins

Das LEBEN


16. Januar – Déjà-vuGenau so war es

…und schon wieder eins geschlüpft…

Nur ein Déjà-vu ? Wer kann das schon wissen

Die Frage ist nicht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Die Frage ist, ob du vor dem Tod lebendig bist.

Osho oder Bhagwan Shree Rajneesh

Heute morgen- es wird tatsächlich hell

Nur ein Déjà-vu ?

Gestern abend- wurde es dunkel

Nur ein Déjà-vu ?

Ein tiefer Atemzug – die Lunge füllt sich.

Nur ein Déjà-vu?

Der erste Schritt – der Boden gibt Halt.

Nur ein Déjà-vu?

Ich öffne die Augen- und sehe DICH

Nur ein Déjà-vu?

Clueso verbindet dieses Déjà-vu musikalisch so…


15. Januar – Das Ganze nochmal

Seid achtsam und achtet jeden, vielleicht stürzt er oder sie gerade am Fenster der Weisheit vorbei. 

Uwe Anger Dezember 2019

Gerade war er noch da. Gerade war er noch toll. Und jetzt? Zerronnen, wie begonnen.

Alles Schnee von gestern? Manchmal lösen sich auch Hoffnungen, Wünsche, Errungenschaften auf und alles scheint durch die Finger zu rinnen.

C’est la vie, so ist das Leben. Und doch tauchen dann unter dem geschmolzenen Schnee, unter den Trümmern der Veränderung fast unvorstellbar und oft unbemerkt neues LEBEN neue HOFFNUNG und neue Möglichkeiten auf.

Darauf zu vertrauen könnte Weisheit sein.


14. Januar – der totale Reset

Geht doch

Es gibt ein Wort, das lautet etwa so: „Fürchte weniger, hoffe mehr. Iß weniger, kaue mehr. Jammere weniger, atme mehr. Rede weniger, sage mehr – und alle guten Dinge werden dir gehören.“ 

Norman Vincent Peale, amerik. Pfarrer, New York

Was wäre wenn?…

Wenn ich mal alles in Frage stelle? Wenn ich es einfach mal genau umgekehrt mache? Wenn ich einfach mal den neuen Tag so beginne, wie den ersten Tag? Ich wusste nichts und doch genau das, was zu tun war.

Wenn ich jetzt frage, woher wollen die das denn alle wissen, was die da draussen erzählen? Vielleicht plappern ja alle nur nach, was andere gerade nachgeplappert haben. 

Ja- Was wäre wenn?…

Finds raus- drück jetzt den Knopf. Was soll schon passieren? Die Kinder, die heute geboren werden, werden doch auch groß.

R E S E T

J E T Z T

NEE – nicht für die ganze Welt, nicht für die anderen, nur für DICH. J E T Z T

Die Welt hat Dich doch auch nicht gejuckt, als Du gerade geboren warst.


13. Januar – Erwachen

Der Sieg und die Niederlage sind die beiden Geschwister der Lebendigkeit. 

Uwe Anger 19.Februar 2025

Als ich heut erwachte…

Guten Morgen, Tag, Du bist so frisch noch, heut.

Umschmeichelst meine Haut, lässt mich erschauern, leicht.

Welch Glück, dass es uns gibt; Lass es erneut uns wagen, JETZT.


12. Januar – Eiskalt erwischt

Anders zu sein, ist unglaublich anstrengend. 

Clueso

Minus zehn Grad, Minus 15 Grad – wie herrlich doch dieses Knistern der Schritte durch den frischen Schnee ist. Die Fingerkuppen sind nach wenigen Minuten kaum noch zu spüren. Die Bewegungen werden langsamer, doch auf blitzenden Kufen über das knackende Eis geht es schneller, als sich schwimmend im Sommer durch den See zu graben. 

Was davon ist jetzt anstrengender? Der Winter ist anders als der Sommer, oder anders als Frühling und Herbst. Was davon ist anstrengend?

Was heisst dieses unglaublich anstrengend. Ist es vielleicht der Vergleich, der das Leben des Menschen für manchen so unglaublich anstrengend erscheinen lässt.

Anstrengung, so heißt es bei Wikipedia, ist die mentale und/oder physische Energie, die in eine Aufgabe investiert wird.

Was ist dann aber unglaublich anstrengend?

Bei Minus 25 Grad barfuß durchs Eis zu laufen, oder bei 50 Grad im Schatten durch die Wüste zu pilgern. Oder ist es unglaublich anstrengend sich diese Frage zu stellen, oder diese Fragen zu beantworten? Oder ist es unglaublich anstrengend ohne einen Gedanken zu verlieren, mit höchster Konzentration eine Felswand zu erklimmen?

Wer kann das schon wissen?

Eines zeichnet jedoch alles aus, alles ist Ausdruck von Lebendigkeit und jede Art von Lebendigkeit benötigt mehr oder weniger Energie.

Das ist wirklich unglaublich, unglaublich anstrengend, denn es ist immer wieder anders.

…oder Eiskalt erwischt


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