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Das Märchen vom Bandscheibenvorfall

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15… oder wie ich eine fast vergessene Fremdsprache wieder erlernte. Ein Märchen für Kinder und Erwachsene.

Prolog
wie alles begann
was die Mediziner herausfinden und raten
was die Ärzte herausfinden und raten
was unterscheidet Mediziner und Ärzte
was dann passierte
Was DU daraus lernen kannst

Prolog

Warum schreibe ich ein Märchen zum Bandscheibenvorfall? Naja- das im Titel aufgeworfene Thema gibt eine wundersame Begebenheit- die allgemein im Märchen vorkommt, wieder. Zusätzlich dachte ich mir, vielleicht kann der Großteil mit dem Wort Märchen noch etwas anfangen und liest vielleicht gerade deshalb diesen Prosatext. Die meisten freuen sich ja auch, weil Märchen immer auf wundersame Weise gut ausgehen
Mein Märchen hat zwar eine kleine Ungenauigkeit, denn es ist nicht frei erfunden.
Dafür enthält es jedoch wie jedes Märchen phantastische Elemente, die wie Wunder oder Zauberei wirken. Meine bösen Hexen und bösen Zwerge heißen hier etwas moderner, sonst glaubt vielleicht wirklich keiner an die seltsamen Dinge, die mir passiert sind und tagtäglich in der heutigen Zeit passieren. Also beginnt unser Märchen wie immer:

Es war einmal mitten im Jahre 2017. Da lebte in einem Städtchen, dass bereits durch seinen Riesen bekannt geworden war und sogar nach ihm als Riesa benannt wurde, ein etwas seltsamer Typ, der auch als unsUwe gerufen wurde. Der glaubte tatsächlich, er hätte die Weissheit mit dem vielbesagten Löffel gefressen und ihm könnte nichts auf dieser Welt etwas anhaben. Doch dann kam’s, wies kommen musste… doch lasst unsUwe selbst weiter erzählen, wie sich alles zutrug.

wie alles begann und was dann passierte

unsUwe erzählt:

Es war der 03. Oktober 2017 und 27 Jahre nach dem Fall der Mauer. Ich huldige diesem Ereignis einen Lauf mit 1 Kilometer für jedes Jahr. Ich laufe locker los über die Mergendorfer Felder. Ich biege bei km 3 in  Richtung Jahnishausen ab. Plötzlich habe ich das Gefühl, ein fürchterliches Ungeheuer kriecht mir den Rücken hinunter und rammt mir ein riesiges Messer in die rechte Hüfte. Ich glaub ich spinne. Der Schmerz ist unglaublich. Ich will den Kobold packen, doch er ist schon wie unsichtbar verschwunden. Seinen Dolch hat er auch mitgenommen. Ich habe jedoch das Gefühl, der hat das Ding unsichtbar gemacht und einfach stecken lassen. Ich muss kurz innehalten, mich strecken. Du hast es diesem Tag versprochen, also läufst Du auch die paar Kilometer weiter, sind doch nur noch 24. Oder dreh ich doch um? Was soll’s, denk ich, wo nichts zu sehen ist, kann ja auch nichts sein. Also lauf ich das Stück noch.

 

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